Zum Inhalt springen

Max Romih

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 25. März 2022 um 02:14 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.8.6).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Max Romih ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 22. Mai 1893 in Pinguente, heute Buzet in Kroatien; † 24. April 1979 als Massimiliano Romi) war ein italienischer Schachspieler kroatischer Herkunft.

Romih änderte entweder zwischen dem Erhalt der italienischen Staatsbürgerschaft 1918<ref name="Paoli">nach Recherchen von Enrico Paoli 1992</ref> und 1927,<ref>K. Lindorfer: Grosses Schachlexikon. Bertelsmann 1977</ref> oder nach dem Schachturnier zu San Remo 1930,<ref>The Survival Files: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />New Meaning of 'Soul Mate' (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Januar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aeces.info (PDF-Datei; 168 kB)</ref> seinen Namen in Massimiliano Romi. Die Quellen schreiben dies einerseits den Problemen der Italiener mit der Aussprache des Namens Romih zu,<ref name="Paoli"/> andererseits dem aufkeimenden Faschismus in Italien und der damit verbundenen Ächtung fremder Namen.<ref name="cg">Profil bei chessgames.com</ref>

Romih oder Romi nahm 1924 und 1936 an zwei inoffiziellen und 1927, 1931 und 1935 an drei offiziellen Schacholympiaden teil, wobei er insgesamt 31,5 Punkte aus 83 Partien erzielte.<ref>Profil bei Olimpbase</ref> Bei Teilnahmen an der italienischen Schachmeisterschaft zwischen 1921 und 1970 erzielte er dreimal den zweiten und zweimal den dritten Platz.<ref name="cg"/>

Weitere schachliche Erfolge waren der Sieg in einem Rundenturnier mit sechs Teilnehmern in Scarborough 1925,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Turniertabelle Scarborough 1925 (Memento vom 12. August 2012 im Internet Archive)</ref> der dritte Platz in Hyéren 1926,<ref>Britbase Chess Archive : Material from the 1920s - Part 1</ref> und der zweite Platz in einem Rundenturnier mit zwölf Teilnehmern in Reggio Emilia 1947.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Turniertabelle Reggio Emilia 1947 (Memento vom 8. März 2014 im Internet Archive)</ref>

Romih verlor beim Schachturnier zu San Remo 1930 eine vielfach fragmentarisch nachgedruckte Partie gegen Géza Maróczy, nachdem er selbst einen Gewinnzug ausgelassen hatte.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks