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BZN (Band)

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BZN
Datei:Annie Schilder, Carola Smit and Jan Keyzer 1984.jpg
Annie Schilder, Carola Smit und Jan Keizer (1984)

Annie Schilder, Carola Smit und Jan Keizer (1984)

Allgemeine Informationen
Herkunft Edam-Volendam
Genre(s) Pop, Palingsound
Aktive Jahre
Gründung 1966
Auflösung 2007
Website
Gründungsmitglieder
Jan Veerman
Jan Tuijp
Gerrit Woestenburg
Gitarre
Evert Woestenburg
Gitarre
Cees Tol

BZN, ein Akronym für Band Zonder Naam (deutsch: Band ohne Namen), war eine der erfolgreichsten Popgruppen aus den Niederlanden. Sie wurde 1966 in Edam-Volendam von Jan Veerman (Gesang), Jan Tuijp (Bass), Gerrit Woestenburg, Evert Woestenburg und Cees Tol (Gitarre) gegründet.

Geschichte

Seit ihrer Gründung veröffentlichten BZN mehr als 60 Alben. 25 davon erreichten in den Niederlanden Platinstatus.

Nach mäßigen Anfangserfolgen mit Instrumental, später mit Hardrock gelang der große Durchbruch erst im Jahr 1976 mit dem niederländischen Nummer-eins-Hit Mon amour und dem Ende 1977 veröffentlichten Album Making a Name.

Aus der Anfangsbesetzung waren nur noch Jan Tuijp und Cees Tol dabei, hinzugekommen waren Jan Keizer (zuerst Schlagzeuger, später Sänger), Thomas Tol und die Sängerin Anny Schilder. Die Besetzung änderte sich im Laufe der Jahre immer wieder, so verließ Anny Schilder die Gruppe 1983 und wurde durch Carola Smit ersetzt. 1988 kamen nach dem Abgang der Brüder Cees & Thomas Tol (selbst erfolgreich als Tol & Tol mit dem 1990er Hit Eleni) Dick Plat und Dirk van der Horst hinzu. Aufgrund einer schweren Erkrankung verließ Dirk van der Horst die Gruppe im Februar 2003; er starb im September 2004. Seine Nachfolge in der Band trat John Mayer an. Im Juni 2007 fand die „Final Tour“ statt, das Abschiedskonzert war am 16. Juni in Rotterdam.

Unter der Regie von Producer Roy Beltman kreierten sie in dieser Zeit den bis heute erfolgreichen Palingsound.

Diskografie

Studioalben

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Weitere Studioalben

  • 1971: The Bastard

Livealben

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Kompilationen

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Weitere Kompilationen

  • 1982: The Best of BZN
  • 1984: Falling in Love
  • 1995: Summer Holiday

Singles

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Videoalben

Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Quellen

<references />