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Pierre Massimi

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Pierre Massimi (* 27. Juli 1935<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pierre MASSIMI 27/07/1935.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> in Calenzana, Korsika; † 11. Oktober 2013 in Bastia, Korsika<ref>Culturebox - Festivals, concerts & vidéos culturelles en streaming | France tv. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref>) war ein französischer Schauspieler, der besonders durch seine Hauptrollen in aufwändigen Fernsehserien bekannt wurde.

Leben

Pierre Massimi soll Teile seiner Jugend in Marseille und Guinea verbracht haben.<ref> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Im verruchtesten Viertel der Hafenstadt Marseille wuchs er auf. Mit 13 folgte er seinen Eltern nach Conakry in Guinea.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> Ehe er sich zu einer Karriere als Schauspieler entschloss, besuchte er die École Centrale Paris.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ancien élève de l'Ecole Centrale Paris, Pierre Massimi pourrait être revenu sur les bancs de l'école au début des années 2000, pour compléter sa formation initiale à l'Ecole d'ingénieur de Nancy (INPL – EMN).] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Jahr 1956 wurde er von Sacha Guitry für den Film Si Paris nous était conté entdeckt. Er spielte einen jungen Fotografen, der ein Jubiläum besucht.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 1955 SI PARIS NOUS ÉTAIT Conté de Sacha Guitry.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Eine größere Nebenrolle hat er 1957 als Mario in Gehetzte Frauen (Marchands des filles) von Maurice Cloche. Es folgte die Nebenrolle des Didier im Krimi Isabell hat Angst vor Männern (Isabelle a peur des hommes). Bekannt wurde er durch eine Hauptrolle neben Curd Jürgens und Capucine in Oberst Strogoff (1960). 1962 war er schließlich Star des Films Heiße Ware für Saigon (Transit à Saïgon). Mit Unschuldig geächtet folgte eine Verfilmung von Xavier de Montépins La porteuse de pain, in der er neben Suzanne Flon, Philippe Noiret und Jean Rochefort den Lucien Labroue spielte. Es folgten eher belanglose Filme wie die Kolportage Der Fluch der Erotik (Le conseguenze). Pierre Massimi verlegte sich aufs Fernsehen und spielte in Serien: als Jean-Jacques in Das verlassene Dorf (1965) und als Berg in Belle und Sebastian (1965). Es folgten etliche große Rollen in Fernseh- und Nebenrollen in Kinofilmen wie Das Geheimnis der blutigen Perlen (1967). 1968 spielte er die Hauptrolle in der Serie Les Secrets de la Mer Rouge (Abenteuer am Roten Meer) über den berühmten französischen Abenteurer Henri de Monfreid.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Les Secrets de la Mer rouge: en 14 épisodes de 26 minutes.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im folgenden Jahr spielte er in einer aufwändigen Verfilmung der Lederstrumpf-Romane von James Fenimore Cooper einen weiteren Abenteurer, den Mohikaner Chingachgook.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Helmut Lange und Pierre Massimi in "Der Wildtöter".] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Vierteiler wurde in Deutschland als Die Lederstrumpferzählungen und in Frankreich als La Légende de Bas de Cuir ausgestrahlt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig eine deutsch-französische Produktion (französischer Titel: "Bas de cuir") war von den Regisseuren Pierre-Gaspard Huit und Jean Dréville in Rumänien gedreht worden.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Aufgrund großer Nachfrage gab es im deutschen Fernsehen viele Wiederholungen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Die Verfilmung war so erfolgreich, dass sie gleich im nächsten Jahr erneut das Weihnachtsprogramm des ZDF krönte.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Zeitschrift Bravo widmete Massimi lange Artikel, für die man sogar zu seinem Haus in Paris reiste.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig in Traumhaus hab’ ich selbst gebaut.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Januar 1971 wählten ihn die Leser dieser Zeitschrift zum „Star des Monats“.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bravo Star des Monats 1971.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Anders als der kanadische Mohawk Jay Silverheels („Tonto“ in The Lone Ranger) vor ihm und sein französischer Landsmann Pierre Brice (Winnetou) nach ihm spielte Pierre Massimi aber nur in einer einzigen Produktion einen indianischen Helden.

Kurz nach dem Vierteiler wurde der Film Because I love begonnen, in dem Pierre Massimi und Claude Jade ein junges Ehepaar spielen sollten; mit von der Partie waren auch Edwige Feuillère, Jacques Dufilho und Antonella Lualdi. Doch dann ging Regisseur Rinaldo Bassi das Geld aus. Pierre Massimi spielte noch zwei Nebenrollen fürs Kino: als Robert Dassa neben Michel Bouquet und Françoise Fabian in Ein Bulle sieht rot (Un condé) von Yves Boisset und als Aletti in Träume auf Bestellung (Ils) mit Michel Duchaussoy. Dann drehte er ausschließlich fürs Fernsehen, wieder in Hauptrollen. Ein Comeback im Kino hatte er 13 Jahre später – 1983 in Blut auf dem Asphalt (Flics de choc). Bis auf Nous deux (1992) drehte Massimi weiterhin nur für das Fernsehen.

Pierre Massimi verstarb am 11. Oktober 2013 nach langer Krankheit.

Filmografie (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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