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Andreas Dombert

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. November 2025 um 10:00 Uhr durch imported>Sokrates 399 (Der Spiegel ist nicht der Autor, sondern der Herausgeber und/oder das Werk; Kleinigkeiten.).
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Andreas Dombert (* 29. November 1979 in Straubing) ist ein deutscher Gitarrist mit Wurzeln sowohl im Jazz als auch in der Pop-/Rockmusik.

Werdegang

Dombert absolvierte von 2000 bis 2004 ein Studium der Jazzgitarre an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg bei Helmut Kagerer und Paulo Morello. Von 2002 bis 2004 war er Mitglied des Bundesjazzorchesters.<ref name="bjo"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eintrag bei den Bujazzo-Alumni (Memento vom 23. Dezember 2014 im Internet Archive)</ref> Dann war er fünf Jahre Mitglied der „Claudia Koreck Band“, mit der er das Album Fliang einspielte, das 2007 Platz 15 der deutschen Albumcharts erreichte. 2010 veröffentlichte er mit seiner Band Dombert’s Urban Jazz das Album „Chameleon“. Die Nachfolge-CD „16/8“ war laut „Süddeutsche Zeitung“ 2013 „eines der spannendsten Alben des Jahres“.<ref>Dombert's Urban Jazz, unterwegs mit dem neuen Programm | JazzZeitung. In: JazzZeitung. 29. Oktober 2015 (jazzzeitung.de [abgerufen am 10. Februar 2017]).</ref> 2011 hatte er internationale Auftritte mit dem 2010 gegründeten Gitarrenquartett Night of Jazz Guitars.

Dombert ist an Alben von Elli Erl, Panzerballett<ref name="ACT"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jan Zehrfelds Panzerballett – Biografie (Memento vom 12. August 2014 im Internet Archive), ACT.</ref> und Georg Ringsgwandl beteiligt. Er spielte im Sunday Night Orchestra und der Bigband von Thilo Wolf.<ref name="bjo"/> 2015 arrangierte er eine CD für den Liedermacher Christoph Weiherer. Mit Jochen Rückert und Henning Sieverts präsentierte er 2016 sein Trio-Debüt bei Enja, welches laut Spiegel Online „faszinierende Klangräume“ eröffnet.<ref>Jazz-Trends: Hier kommt die Mandoline. In: Spiegel Online. Abgerufen am 24. Mai 2016.</ref> 2017 wurde er dafür für den EchoJazz Gitarre national nominiert<ref>Bundesverband Musikindustrie: ECHO Jazz | Nominierte 2017. Abgerufen am 10. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Von 2015 bis 2020 studierte Dombert Philosophie und Musikwissenschaft an der Universität Regensburg, an der er gleichzeitig unterrichtete.<ref>Newsmeldung - Universität Regensburg. Abgerufen am 22. Februar 2021.</ref>

Auszeichnungen

Dombert erhielt 2002 den Kulturförderpreis der Stadt Straubing. Die Formation Dombert’s Urban Jazz wurde 2014 mit dem Kulturpreis des Bezirks Oberpfalz in der Kategorie Jazz-Formation ausgezeichnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kulturpreis des Bezirks Oberpfalz: die Preisträger 2000–… (Memento vom 3. Juni 2015 im Internet Archive), Bezirk Oberpfalz.</ref> 2017 erhielt er den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.<ref>Kulturförderpreis., Stadt Regensburg; abgerufen am 26. Juli 2017.</ref>

Diskografische Hinweise

  • Andreas Dombert, Helmut Kagerer: Night of Jazz Guitars (Jazz4Ever Records 2006; „Album des Jahres“ laut Alexander Schmitz – AGAS)<ref name="bjo"/>
  • Dombert’s Urban Jazz: Chameleon (Double Moon 2010; mit Peter Sandner, Lutz Häfner, Markus Schieferdecker, Sebastian Lanser)
  • Coryell, Dombert, Morello, Kagerer: Night of Jazz Guitars (2011)
  • Dombert’s Urban Jazz: 16/8 (Double Moon 2013; mit Peter Sandner, Lutz Häfner, Henning Sieverts, Christian Diener, Matthias Meusel)
  • Andreas Dombert / Chris Gall: Duo (Acoustic Music, 2014)
  • Night of Jazz Guitars feat. Pat Martino: Sound and Clouds (2016)
  • Andreas Dombert, Jochen Rueckert, Henning Sieverts: 35 (Enja/Yellowbird 2016)
  • Guitar (Enja/Yellowbird 2018; solo)
Andreas Dombert als Sideman

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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