Zum Inhalt springen

Adrienne Corri

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. August 2024 um 16:55 Uhr durch imported>Si! SWamP (Filmografie (Auswahl)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Adrienne Corri, eigentlich Adrienne Riccoboni,<ref name="scotsman">Alasdair Steven: Obituary: Adrienne Corri, actress. In: scotsman.com. The Scotsman, 29. März 2016, abgerufen am 2. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (* 13. November 1930 in Glasgow, Schottland;<ref>Geburtsdatum und -ort 13. November 1930 in Glasgow laut Kay Weniger und Ephraim Katz; diverse Zeitungen nennen auch 1931 als Geburtsdatum.</ref><ref name="guardian"/> † 13. März 2016 in London, England)<ref name="scotsman"/> war eine britische Schauspielerin.

Leben und Wirken

Adrienne Corri, Tochter eines Italieners und einer Schottin,<ref name="scotsman"/> begann ihre Ausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art im Jahr 1946. Ab 1948 übernahm sie Bühnenrollen, bereits 1947 gab sie unter ihrem Geburtsnamen Adrienne Riccoboni in dem Fernsehfilm The Infernal Machine ihr Filmdebüt. Film und Fernsehen nahmen in den folgenden drei Jahrzehnten den weitaus größten Teil ihrer schauspielerischen Aktivitäten ein. Regelmäßig verkörperte sie in ihren Rollen temperamentvolle, sinnliche und kultivierte Frauen. Zu ihren bekanntesten Filmrollen zählen die Schriftstellergattin Mrs. Alexander in Stanley Kubricks Uhrwerk Orange (1971) und die Mutter der Hauptfigur Lara in Doktor Schiwago (1965).

Corri war von 1961 bis 1967 mit dem Schauspieler Daniel Massey verheiratet.<ref name="scotsman"/> Sie hinterließ einen Sohn und eine Tochter, die aus einer Beziehung mit dem Filmproduzenten Patrick Filmer-Sankey (1925–1995) in den 1950er-Jahren stammten, sowie eine Schwester.<ref name="guardian">Ronald Bergan: Adrienne Corri obituary. In: theguardian.com. The Guardian, 28. März 2016, abgerufen am 2. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="times">Daniel E. Slotnik: Adrienne Corri, Actress Known for ‘A Clockwork Orange,’ Dies at 84. In: nytimes.com. The New York Times, 30. März 2016, abgerufen am 2. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Filmografie (Auswahl)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Literatur

  • Kay Weniger: Das große Personenlexikon des Films. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts. Band 2: C – F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3.
  • Ephraim Katz, Ronald Dean Nolen: The Film Encyclopedia. The Complete Guide to Film and the Film Industry. 7th Edition. New York: Collins Reference, 2012. ISBN 9780062026156.

Weblinks

Commons: Adrienne Corri – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein