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Hockeytown

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Datei:Hockeytown logo.jpg
Das Hockeytown Logo auf dem Dach des Hockeytown Cafe in Detroit

Hockeytown ist ein generischer Begriff, der vor allem in den Vereinigten Staaten und Kanada für Städte mit einer ausgeprägten Tradition und berühmten Mannschaften im Eishockey verwendet wird. Als Hockeytown werden vor allem folgende Städte bezeichnet:

Warroad gilt als älteste Stadt mit dem Spitznamen „Hockeytown“, seit über 50 Jahren.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Would the real Hockeytown USA please stand up? please.] letsplayhockey.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> „Hockeytown“ ist auch einer von mehreren Spitznamen der Stadt Detroit, wo die erfolgreiche Mannschaft der Detroit Red Wings aus der National Hockey League in der Joe Louis Arena spielen. Berühmtheit erlangte der Begriff auch im Zusammenhang mit dem Brawl in Hockeytown.

Auf internationaler Ebene hat sich der Begriff „Hockeytown“ in der norwegischen Stadt Sarpsborg etabliert, der Heimat der Sparta Warriors.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Seriemesterskapet til Hockeytown.] nrk.no, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Farber’s Liste von 2007 fokussiert sich auf Philadelphia, Buffalo und Saint Paul, bevor letzteres als neues „Hockeytown“ der Vereinigten Staaten deklariert wird.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig In Search of... Hockeytown U.S.A.] sportsillustrated.cnn.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. September 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Binghamton wird seit Mitte der 1970er Jahre als „Hockeytown“ bezeichnet. Nach einem schwachen ersten Jahr gewannen die Broome Dusters stark an Popularität, die Arena war oft ausverkauft. Dank dem schnellen Erfolg des Teams wurde Binghamton bald von der führenden Eishockey-Fachzeitschrift The Hockey News als „Hockeytown“ deklariert.<ref>Inductee Corner 2008 - Jim Matthews Builder, Hockey. bobbyorrhalloffame.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. September 2011; abgerufen am 10. September 2011.</ref> Zwischen 2002 und 2017 war Binghamton die Heimat des American-Hockey-League-Teams Binghamton Senators, die 2011 ihren ersten Calder Cup gewannen.

Quellen

<references />