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Anna Unterberger

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Anna Unterberger (* 23. September 1985 in Bozen, Südtirol<ref name=":1" />) ist eine italienisch-dänische<ref>Anna Unterberger Schauspieler*in. In: schauspielervideos.de. Abgerufen am 4. Juni 2025.</ref><ref>Anna Unterberger Schauspielerin. In: crew-united.com. Abgerufen am 4. Juni 2025.</ref> Schauspielerin.

Leben

Studium

Unterberger kam schon früh zum Theater, da ihre dänische Mutter mit Menschen mit Behinderung Theater spielte.<ref>Interview auf oe1.orf.at abgerufen am 6. September 2011</ref> Nach Abschluss der Matura studierte sie von 2005 bis 2009 am Konservatorium Wien.<ref name=":0"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref><ref name=":1">Anna Unterberger bei filmportal.de

, abgerufen am 16. Dezember 2021</ref>

Theater

Erste Theatererfahrungen sammelte Unterberger während dieser Zeit bereits an der Statens Teaterskole in Kopenhagen, bei den Sommerfestspielen Kottingbrunn und im Theater in der Drachengasse in Wien.<ref name=":0" /> Es folgten erste Bühnenengagements 2007 bei den Sommerfestspielen in Kottingbrunn als Helena in Der Pirat und als Tochter in Friedrich Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame. Gleichzeitig wirkte sie an der Kopenhagener Schauspielschule in AristophanesLysistrata mit. Am Salzburger Landestheater war sie 2009 bis 2011 Ensemblemitglied und wirkte unter anderem in Gotthold Ephraim Lessings Nathan der Weise (als Recha), Johann Wolfgang von Goethes Faust (Der Herr), Der böse Geist Lumpazivagabundus von Johann Nestroy (Peppi) und Das Maß der Dinge (Evelyn) von Neil LaBute mit.<ref name="schneider">Künstlerprofil der Agentur Schneider, abgerufen am 6. September 2011.</ref>

Film und Fernsehen

2008 stand Unterberger zum ersten Mal in Urs Odermatts Verfilmung von George Taboris Mein Kampf als Gretchen vor der Kamera. Ein Jahr später wirkte sie als Britta im Film Jud Süß – Film ohne Gewissen mit. 2010 folgte ein Engagement in der österreichischen Kino-Produktion Am Ende des Tages.

2012 trat sie in Gastrollen in den deutschen Fernsehserien Der Alte und Großstadtrevier auf und war 2012 in der Kino-Verfilmung von Daniel Kehlmanns Die Vermessung der Welt in der Rolle der Minna zu sehen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Vermessung der Welt auf der Website der Austrian Film Commission (Memento vom 28. April 2012 im Internet Archive)</ref> 2012 spielte sie die Rolle der Nadja Bredow in Schneewittchen muss sterben (Taunuskrimi).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Schneewittchen muss sterben (Memento vom 28. August 2017 im Internet Archive). ZDF, 25. Februar 2013</ref> Im selben Jahr spielte sie die weibliche Hauptrolle der Mira, einer Betreuerin in einem Heim für Menschen mit Behinderungen, in Vielen Dank für Nichts.<ref>Vielen Dank für nichts, abgerufen am 25. Juli 2014.</ref> 2014 wirkte sie im ORF-Landkrimi Alles Fleisch ist Gras mit. 2015 war sie in dem zweiteiligen Fernsehfilm Tod eines Mädchens zu sehen, des Weiteren in der TV-Komödie Krüger aus Almanya sowie in Luis Trenker – Der schmale Grat der Wahrheit

In Andreas Dresens Filmbiografie Gundermann (2018) über den ostdeutschen Liedermacher, Rockmusiker und Baggerführer Gerhard Gundermann spielte sie dessen Ehefrau, Conny Gundermann, und sang dazu mehrere Lieder zusammen mit Hauptdarsteller Alexander Scheer neu ein. 2022 nahm sie im Duett mit Dominik Plangger auf dessen Album Ansichtshalber das Gundermann-Lied Linda auf.<ref>Lied Linda</ref>

Privates

Seit ihren Erlebnissen auf der Insel Leros im Jahr 2015 engagiert sie sich im Verein Sternenzeit für das „Betten für Leros“-Projekt für Flüchtlinge.<ref>Petra Schwienbacher: Porträt über Schauspielerin Anna Unterberger: Emotion auf Knopfdruck. In: barfuss.it. 14. Oktober 2015, abgerufen am 1. Dezember 2016.</ref> Unterberger lebt in Berlin.

Filmografie (Auswahl)

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Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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