Kakkmaddafakka
| Kakkmaddafakka | |
|---|---|
Kakkmaddafakka beim Dockville-Festival (2011) | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Bergen, Norwegen |
| Genre(s) | Rock, Rap, Disco, Pop |
| Gründung | 2004 |
| Website | kmfband.com |
| Gründungsmitglieder | |
| Axel Vindenes | |
Gitarre, Cello, Gesang |
Pål Vindenes |
Bass, Gesang |
Stian Sævig |
Klavier, Gesang |
Jonas Nielsen |
| Aktuelle Besetzung | |
Gitarre, Gesang |
Axel Vindenes |
Gitarre, Cello, Gesang |
Pål Vindenes |
Bass, Gesang |
Stian Sævig |
| Kristoffer van der Pas | |
Klavier |
Sebastian Kittelsen (seit 2014) |
| Lars Helmik Raaheim-Oslen | |
| Ehemalige Mitglieder | |
Klavier, Gesang |
Jonas Nielsen (2004–2014) |
| Sverre Sande (bis 2015) | |
Tanz, Chor |
Martin Sande (bis 2015) |
Kakkmaddafakka ist eine norwegische Indie-Pop-Band, die 2004 in Bergen gegründet wurde. Der Musikstil der Band ist eine Mischung aus Rock, Rap, Disco und Pop. Der Bandname entstammt einer Fantasiesprache und soll die Bedeutung von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) haben.<ref>Kakkmaddafakka – Hest (Bubbles). In: grooveattack.com. Groove Attack GmbH, 28. Februar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 6. März 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Geschichte
Die beiden Brüder Axel und Pål Vindenes traten mit ihren Schulfreunden Stian Sævig und Jonas Nielsen in einem Jugendzentrum in Norwegen auf und durch die positive Bewertung, die die Band erhielt, gaben sie schon bald in ganz Norwegen Konzerte. Die erste EP der Band trug den Titel Allready Your Favourite EP und wurde 2007 veröffentlicht.<ref>Kakkmaddafakka – Allready Your Favourite EP. In: discogs.com. Discogs, abgerufen am 17. Dezember 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Das erste Album der Band, Down To Earth, erschien ebenfalls 2007<ref>Kakkmaddafakka – Down To Earth. In: discogs.com. Discogs, abgerufen am 17. Dezember 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und erwies sich trotz negativer Kritik als Erfolg, sodass die Band an Bekanntheit gewann, besonders in ihrer Heimat Norwegen.<ref>Kakkmaddafakka – Porträt. In: laut.de. LAUT AG, abgerufen am 17. September 2018.</ref> Die Band ist eine jener Gruppen, welche aus der New Bergen Wave hervorgingen – einer Bewegung, die, laut der norwegischen Presse, viele neue Künstler hervorbrachte.<ref>Kakkmaddafakka: „Wir haben Eier“. In: welt.de. WeltN24 GmbH, 28. Juni 2013, abgerufen am 5. Mai 2016.</ref>
Kakkmaddafakka fiel vor allem durch ihre skurrilen Live-Auftritte auf, die internationale Beachtung fanden, nicht zuletzt durch die beiden Backgroundtänzer und -sänger, dem „Kakkmaddachoir“, die zu einer Art Markenzeichen der Band wurden.<ref>Katharina Dodel: Zärtliche Chaoten. In: augsburger-allgemeine.de. Augsburger Allgemeine, 6. Oktober 2013, abgerufen am 31. März 2016.</ref> So spielten sie seit 2008 auf zahlreichen Festivals, dazu gehörten unter anderem das Iceland Airwaves, das Open Air St. Gallen, das Montreux Jazz Festival und The Secret Garden Party sowie 2009 und 2010 das Melt-Festival in Deutschland.<ref name="bio">Bio. In: kakkmaddafakka.com. Kakkmaddafakka, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juli 2015; abgerufen am 13. August 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Am 25. Februar 2011 erschien ihr zweites Studioalbum unter dem Namen Hest.<ref>Kakkmaddafakka – Hest. In: musicline.de. Phononet GmbH, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Juni 2019; abgerufen am 3. Juni 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Auf ihm waren die bereits zuvor veröffentlichten Singles Restless und Your Girl enthalten, die durch das Radio schon gewisse Bekanntheit auch abseits der Live-Auftritte erlangten, sowie die Lieder Is She, Touching und das instrumentale Heidelberg. In den Jahren 2012 und 2013 spielten Kakkmaddafakka auf weiteren größeren Festivals in Europa, wie unter anderem auf dem Hurricane Festival, dem Southside, Rock am Ring sowie Rock im Park, dem Lowlands und dem Arenal Sound Festival.<ref name="bio" />
Das dritte Album Six Months Is A Long Time erschien am 28. Juni 2013.<ref>Kakkmaddafakka – Six Months Is A Long Time. In: musicline.de. Phononet GmbH, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Juni 2019; abgerufen am 3. Juni 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Da die Aufnahmen für das Album sechs Monate dauerten, bekam es diesen Titel.<ref name="bio" /> Auf ihm sind die Lieder Someone New, Young und Forever Alone enthalten.
Am 18. August 2013 standen Kakkmaddafakka als Headliner im Line-up des Hamburger MS-Dockville-Festivals. Im Vorfeld des Auftritts musste Keyboarder Jonas Nielsen mit ernstzunehmenden Herzproblemen ins Krankenhaus eingeliefert werden, so dass die Band ihren Auftritt absagen musste und durch die isländische Band FM Belfast ersetzt wurde.<ref>Nach dem Dockville ist vor dem Dockville! In: msdockville.de. Kopf & Steine GmbH, 23. August 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 13. August 2014.</ref> Er konnte danach allerdings wieder bei weiteren Konzerten mitwirken. Inzwischen hat Nielsen die Band verlassen, um mehr Zeit für andere Projekte zu haben. Seit dem Frühjahr 2014 spielt Sebastian Emin Kittelsen in der Band am Keyboard.<ref>Kakkmaddafakka presents: Emin! In: youtube.com. Kakkmaddafakka, 22. März 2014, abgerufen am 12. September 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Jahr 2014 trat die Band unter anderem auf dem Taubertal-Festival und dem Chiemsee Reggae Summer Festival auf.
Das vierte Album KMF von Kakkmaddafakka erschien am 18. März 2016.<ref>Kakkmaddafakka – KMF. In: musicline.de. Phononet GmbH, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Juni 2019; abgerufen am 3. Juni 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Der Titel des Albums stellt ein Akronym des Bandnamens dar. Mit der Veröffentlichung des Albums gab Kakkmaddafakka bekannt, zukünftig auf den „Kakkmaddachoir“ zu verzichten, da die Band sich nach einer Veränderung sehne und sich weiterentwickeln wolle.<ref>Niels Andersen, Oliver Bergmann: Kakkmaddafakka – KMF. In: oktoberpromotion.com. Oktober Promotion, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. September 2018; abgerufen am 30. März 2016.</ref>
Galerie
- Kakkmaddafakka, Live 2016
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Interaktion mit dem Publikum
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Emin Kittelsen
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Axel Vindenes
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Kristoffer van der Pas
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Stian Sævig
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Pål Vindenes an der Gitarre
Diskografie
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Alben
- 2007: Down To Earth (Bergen Mafia Records)
- 2011: Hest (Bubbles Records)
- 2013: Six Months Is A Long Time (Bubbles Records)
- 2016: KMF (Bergen Mafia Records)
- 2017: Hus (Bergen Mafia Records)
- 2019: Diplomacy (TBD Records)
- 2022: Revelation (Bergen Mafia Records)
Singles und EPs
- 2007: Allready Your Favourite EP (Bergen Mafia Records)
- 2008: Cool (Sounds Gold)
- 2011: Restless (Bubbles Records)
- 2011: Your Girl (Bubbles Records)
- 2015: Galapagos (Bergen Mafia Records)
- 2019: Runaway Girl (Bergen Mafia Records)
Weblinks
- Offizielle Website
- Kakkmaddafakka bei SoundCloud
- Kakkmaddafakka bei Myspace
- Kakkmaddafakka bei Discogs
Einzelnachweise
<references />