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Jehangir Sabavala

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Jehangir Sabavala
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Jehangir Ardeshir Sabavala (* 23. August 1922 in Bombay; † 2. September 2011 ebenda) war ein indischer Maler.<ref>Deepanjana Pal: The Artist As A Gentleman. In: Mumbai Boss. 3. September 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Juli 2012; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leben und Werk

Sabavala stammte aus einer wohlhabenden parsischen Familie. Seine Schulbildung erwarb er an der Privatschule Cathedral and John Connon in Bombay, bevor er auf das Elphinstone College wechselte und dann die Sir J. J. School of Art besuchte, wo er 1944 ein Diplom erwarb.<ref>Jehangir Sabavala. In: Jehangir Nicholson Art Foundation. Abgerufen am 11. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er ging anschließend nach Europa und studierte von 1945 bis 1947 an der Heatherley School of Fine Art in London. Hier lernte er seine spätere Frau kennen, die an der London School of Economics studierte. Von 1948 bis 1951 lebte Sabavala in Paris; dort besuchte er von 1953 bis 1954 die Académie Julian und schließlich 1957 die Académie de la Grande Chaumière.

Während seiner Künstlerkarriere hatte Sabavala über 30 Einzelausstellungen in und außerhalb Indiens. Zuletzt waren die Ausstellungen Jehangir Sabavala: A Retrospective in der National Gallery of Modern Art in Mumbai und Neu-Delhi (2005–2006), sowie Ausstellungen in der Sakshi Gallery in Mumbai (2008) und in der Aicon Gallery in New York City (2009) zu sehen.

Als Teil von Gruppenausstellungen waren einige seiner Werke unter anderem 2004 in der Jehangir Nicholson Collection in Mumbai sowie ebenfalls 2004 in Mumbai in The Search oder 2005 in der Ausstellung Trends and Techniques-Water Color in India in der Galerie 88 in Kalkutta zu sehen.

Sabavala war verheiratet und hatte eine Tochter (* 1959). Am 2. September 2011 starb er nach langer Krankheit an Lungenkrebs.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jehangir Sabavala: A painter & gentleman bows out, von Namita Devidayal, The Times of India, 3. September 2011 (Memento vom 8. Dezember 2011 im Internet Archive)</ref> Befragt nach möglichen Einflüssen seiner zoroastrischen Herkunft auf seine Kunst, bezeichnete Sabavala diese unter Hinweis auf die Bedeutung des Lichtes in seinem Werk als „intuitiv“.<ref>Rahoul Daswani: The Inheritance of Light - Jehangir Sabavala. In: Vimeo. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. März 2016; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ehrungen

Sabavala erhielt 1977 den Padma Shri verliehen. Arun Khopkars Film Colours of Absence über Sabavala gewann 1994 einen National Film Award. Im Jahr 2007 bekam Sabavala den Lalit Kala Ratna. Weitere Auszeichnungen umfassen den Dadabhai Naoroji Millennium Award, den Kala Ratna der All-India Fine Arts and Crafts Society und den monegassischen Grand Prix de la Peinture.

Weblinks

Commons: Jehangir Sabavala – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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