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Etu Ndow

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Baboucarr Etu Ndow (* 1966 in Bakau; † 23. März 2014 in Tujereng) war einer der bekanntesten zeitgenössischen bildenden Künstler aus Gambia.<ref name="accessgambia">Baboucarr Etu Ndow – Gambian Painter accessgambia.com, Zugriff August 2011</ref><ref>Baboucarr (Etu) Ndow, Zugriff August 2011</ref><ref>Artist embarks on short, in-house exhibition The Independent vom 26. Mai 2000</ref><ref>Introducing 'Tumbunto' Arts Village Gallery The Daily Observer vom 24. Juni 2007</ref><ref>Sun Beach Hotel Hosts Arts Exhibition The Daily Observer vom 18. Januar 2008</ref><ref>Etu's Gemälde auf: volnet.eu, Zugriff August 2011</ref>

Leben und Wirken

Ndow war ab 1984 Kunstlehrer an einer weiterführenden Schule in Gunjur beschäftigt.<ref name="accessgambia" /> In der gleichen Funktion war er ab 1990 an einer Schule in Banjul tätig.<ref name="accessgambia" />

1990 eröffnete er in Bakau die Galerie African Art Collection Center, die er bis 1994 betrieb.<ref name="accessgambia" /> Bis 1996 unterhielt er ein Siebdruck-Studio. 1996 begab er sich nach Europa und studierte bis 2000 Kunst an der Kunsthochschule Hogeschool voor de Kunsten Constantijn Huygens in Kampen (Niederlande).<ref name="accessgambia" /> Gleichzeitig beteiligte er sich an zahlreichen Ausstellungen in Europa.<ref name="accessgambia" />

2001 kehrte er nach Gambia zurück und unterrichtete an der internationalen französischen Schule in Banjul Kunst. Im gambischen Fernsehen (GRTS) moderierte er eine Malshow für Kinder.<ref name="accessgambia" /> In Tujereng gründete er 2002 die Tunbung Art Village and Gallery.<ref name="accessgambia" /> Ab 2003 war er als Dozent in traditioneller Kunst an der Universität von Gambia tätig.<ref name="accessgambia" />

Zusammen mit Njogu Touray wurde Ndow beauftragt, zum Gipfel der Afrikanischen Union im Jahr 2006 für jede der 52 Unterkünfte der Gäste Gemälde zu erstellen.<ref name="guruve"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Njogu Touray (Memento vom 9. August 2011 im Internet Archive), www.guruve.com, Zugriff August 2011</ref>

Etu starb 48-jährig in Tujereng.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gambian artist, Etu Ndow, 48, dies (Memento vom 25. März 2014 im Internet Archive) The Standard (online) vom 24. März 2014</ref>

Werk

Seine Arbeiten sind mit lebendigen Farben gestaltet.<ref name="accessgambia" /> Sein Stil ist ähnlich dem Njogu Tourays.<ref name="accessgambia" />

Ausstellungen

Eine Auswahl von internationalen Ausstellungen:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The Artist, Etu & Tunbung Art Village (Memento vom 9. November 2011 im Internet Archive)</ref>

  • 1984 – National Art Gallery (Senegal)
  • 1984 – Ziguinchor (Senegal)
  • 1996 – Haraiger (England)
  • 1998 – Utrecht (Niederlande)
  • 1998 – Institute For Social Studies, The Hague (Niederlande)
  • 1998 – African Study centre, Leiden (Niederlande)
  • 1998 – Fellinsbro (Schweden)
  • 1999 – Spritinstone Art Gallery, Wijk bij Duurstede (Niederlande)
  • 1999 – Le maision African (Amsterdam)
  • 2000 – Surahammer (Sweden)
  • 2000 – Libanon
  • 2000 – National gallery (Senegal)
  • 2003 – Arbojer (Schweden)
  • 2006 – Alliance Franco Guinea (Guinea-Bissau)
  • 2006 – Crownd Plaza Hotel Maastricht (Niederlande)
  • 2006 – Vaxjo Konsthall (Schweden)
  • 2007 – alliance Franco (Guinea)
  • 2008 – chunchung (China)
  • 2008 – Utrecht (Niederlande)

Einzelnachweise

<references />

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