Zum Inhalt springen

Ossenberg-Fehrenbusch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. April 2026 um 12:56 Uhr durch imported>Fice (Format [links nicht barrierefrei]).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Ossenberg-Fehrenbusch

IUCN-Kategorie IV – Habitat/Species Management Area

Datei:Ossenfeld und Ossenberg.jpg
Ossenfeld im Vordergrund, das NSG im Hintergrund

Ossenfeld im Vordergrund, das NSG im Hintergrund

Lage Westlich von Göttingen, im niedersächsischen Landkreis Göttingen
Fläche 655 ha
Kennung NSG BR 092
WDPA-ID 164952
Natura-2000-ID {{#property:p3425}}
Geographische Lage 51° 31′ N, 9° 47′ OKoordinaten: 51° 30′ 55″ N, 9° 47′ 14″ O
 {{#coordinates:51,515277777778|9,7872222222222|primary
dim= globe= name=Ossenberg-Fehrenbusch region=DE-NI type=forest
  }}
Ossenberg-Fehrenbusch (Niedersachsen)
Ossenberg-Fehrenbusch (Niedersachsen)
Einrichtungsdatum 16. August 1994
Verwaltung NLWKN

Das etwa 655 ha große Naturschutzgebiet Ossenberg-Fehrenbusch befindet sich im Landkreis Göttingen im Süden von Niedersachsen. Es ist flächen- und namensgleich mit dem im Jahre 2015 ausgeschiedenen FFH-Gebiet 154.<ref>Naturschutzgebiet "Ossenberg - Fehrenbusch", Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), aufgerufen am 14. Februar 2018</ref>

Es liegt westlich von Göttingen zwischen Dransfeld und Barterode nördlich der B 3 und 6 km westlich der A 7. Unter der Kennzeichen-Nummer NSG BR 92 ist es beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) registriert.

Das Gebiet wird geprägt durch naturnahe Eichen-Hainbuchen-Wälder und Buchenwälder verschiedener Ausformung. Dazu gehört eine artenreiche Bodenvegetation auf Muschelkalkverwitterungsböden. Im Naturschutzgebiet befindet sich das Kulturdenkmal Hünenburg und das Geotop Nr. 4424/04, ein Basaltgang im Muschelkalk.

Datei:Huenenburg am Ossenberg.jpg
Wälle der „Hünenburg“ am Ossenberg, Waldbereich im Naturschutzgebiet

Geschichte

Mit Erstverordnung vom 13. Juli 1994 wurde das Gebiet Ossenberg-Fehrenbusch zum Naturschutzgebiet erklärt. Zuständig ist der Landkreis Göttingen als untere Naturschutzbehörde.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Naturschutzgebiet Ossenberg–Fehrenbusch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references></references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Naturschutzgebiet
Naturschutzgebiet
Wappen Landkreis Göttingen
Wappen Landkreis Göttingen

Bachtäler im Kaufunger Wald | Ballertasche | Butterberg und Hopfenbusch bei Bartolfelde | Finnenbruch, Großes Butterloch und Schwimmende Insel | Gipskarstgebiet bei Bad Sachsa | Gipskarstlandschaft bei Ührde | Gipskarstlandschaft Hainholz | Großer Leinebusch | Oderaue | Ossenberg-Fehrenbusch | Rhumeaue, Ellerniederung, Schmalau und Thiershäuser Teiche | Seeanger, Retlake, Suhletal | Seeburger See | Siebertal | Staufenberg | Steinberg bei Scharzfeld | Teufelsbäder | Totenberg | Weper, Gladeberg und Aschenburg

Wappen Göttingen
Wappen Göttingen

Naturschutzgebiete in der Stadt Göttingen
Bratental | Göttinger Wald | Stadtwald Göttingen und Kerstlingeröder Feld Vorlage:Klappleiste/Ende