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Michele Gandin

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Michele Gandin (* 7. Oktober 1914 in Bagnaia; † 6. September 1994 in Rom<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.consiglio.basilicata.it</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.annuariodelcinema.it</ref>) war ein italienischer Kurzfilm-Dokumentarist und Filmjournalist.

Leben

Gandin wirkte als Publizist; er war verantwortlicher Redakteur in Rom der Zeitschrift „Cinema Nuovo“ und Vorstandsmitglied mehrerer Fachverbände, darunter des „Circolo romano del cinema“, der ANAC („Associazione Nazionale Autori Cinematografici“) und des Filmjournalistenverbandes. 1941 und 1942 hatte er als Regieassistent u. a. für Vittorio De Sica gearbeitet und sich seither auf dokumentarische Kurzfilme spezialisiert, die er bis 1973 regelmäßig fertigte.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.museomadre.it (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

1958 und 1961 brachte er zwei abendfüllende Dokumentationen in die italienischen Kinos.<ref>Roberto Poppi: Dizionario del cinema italiano, I Registi, Gremese 2002, S. 193</ref>

Filmografie (Auswahl)

  • 1941: Andando verso il popolo
  • 1958: Mosca di giorno e di notte
  • 1961: La linea gotica

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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