Seglohe
Seglohe Gemeinde Fremdingen
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(93)&title=Seglohe 49° 0′ N, 10° 29′ O
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| Höhe: | 465 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 93<ref>Einwohnerzahlen auf der Gemeinde-Website</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 86742 | |||||
| Vorwahl: | 09086 | |||||
Seglohe ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Fremdingen im Landkreis Donau-Ries (Schwaben, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Seglohe hat eine Fläche von 5,980 km². Sie ist in 468 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 12777,67 m² haben.<ref>Gemarkung Seglohe (096703). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 9. April 2026.</ref> In ihr liegen die Gemeindeteile Eitersberg, Hochstadt und Seglohe.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 9. April 2026.</ref>
Lage
Das Kirchdorf liegt am Nordwestrand des Rieses, ca. 3,3 km nordöstlich von Fremdingen auf freier Flur. 500 m östlich liegt ein Badeweiher, der von einigen namenlosen Bächen gespeist wird. Er entwässert in den Unteren Seeger See, der wiederum in den Mühlbach Richtung Hausen abfließt.
Gemeindestraßen führen unter anderem zur Kreisstraße DON 4.
Geschichte
Der Ortsname kommt vom mittelhochdeutschen Sege für Senkung. Der Ort erscheint erstmals im Jahr 1053 als „Villa Segelowa“. Im 13. Jahrhundert hatten die Ortsadeligen von Seglohe die Dorfherrschaft inne. 1293 verlegten sie ihren Wohnsitz nach Ederheim. In der Folgezeit versuchten sich bis zu acht Grundherren durchzusetzen, was jedoch keinem gelang. Infolgedessen entwickelte sich Seglohe zu einem Freidorf mit großer Autonomie.
1806 wurde Seglohe mit dem Gemeindeedikt im Königreich Bayern eine Ruralgemeinde mit den Orten Eitersberg und Hochstadt.
Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde am 1. Mai 1978 in die Gemeinde Fremdingen eingegliedert.<ref> </ref> Vorher war die Flurbereinigung durchgeführt worden. Aus deren Teilnehmergemeinschaft entwickelte sich 1978 der Naturschutzverein, der sich die Heimatpflege zum Ziel gesetzt hat. Alle zwei Jahre veranstaltet er das dreitägige Weiherfest.
Baudenkmäler
Neben dem Gasthaus steht auch die römisch-katholische Filialkirche St. Pantaleon auf der Denkmalliste.
Weblinks
Einzelnachweise
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