Niederaltheim
Niederaltheim Gemeinde Hohenaltheim
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(168)&title=Niederaltheim 48° 47′ N, 10° 31′ O
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| Höhe: | 450 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 8,5 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 168 (31. Dez. 2021)<ref>Verwaltungsgemeinschaft Ries – Einwohnerzahlen. Abgerufen am 28. April 2022.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 20 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1973 | |||||
| Postleitzahl: | 86745 | |||||
| Vorwahl: | 09088 | |||||
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Niederaltheim ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Hohenaltheim im Landkreis Donau-Ries (Schwaben, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Niederaltheim hat eine Fläche von 8,498 km². Sie ist in 509 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 16695,96 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Niederaltheim (096761). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 13. April 2026.</ref> In ihr liegen die Gemeindeteile Frohnmühle, Ganzenmühle, Karlshof, Mühlauhof, Niederaltheim, Schellenhof und Weiherhof.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 13. April 2026.</ref>
Geografie
Durch das Dorf fließt der Mühlbach (im Unterlauf Eierbach genannt), der ein linker Zufluss des Bautenbachs ist, der wiederum ein rechter Zufluss der Eger ist. Im Westen befindet sich der Ganzenberg (539 m ü. NHN), im Süden der Attenbühl (521 m ü. NHN), beides Erhebungen der Schwäbischen Alb.
Die Kreisstraße DON 9 führt nach Hürnheim (2,8 km nordwestlich) bzw. zur Staatsstraße 2212 (0,7 km östlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Hohenaltheim zur St 2212 (0,7 km südöstlich), nach Karlshof (2,5 km westlich) und nach Weiherhof (0,4 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. Februar 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Das Kloster Heilsbronn erwarb im 14. Jahrhundert in Niederaltheim einen Hof und Gefälle von Äcker.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 539.</ref>
Im Rahmen des Gemeindeedikts (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Steuerdistrikt und die Ruralgemeinde Niederaltheim gebildet, zu dem bzw. zu der Brunnenhaus, Frohnmühle, Ganzenmühle, Hochhaus, Karlshof, Mühlauhof, Pulvermühle und Schellenhof gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Herrschaftsgericht Bissingen zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Nördlingen.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 79 (Digitalisat).</ref> Mit der Auflösung des Herrschaftsgerichtes Bissingen im Jahr 1848 kam die Gemeinde an das Landgericht Nördlingen.
Am 1. Juli 1973 wurde Niederaltheim im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Hohenaltheim eingemeindet.<ref> </ref>
Baudenkmäler
Der gesamte Ortskern ist als Ensemble geschützt, in dem noch viele Rieser Bauernhäuser erhalten sind. Außerdem gibt es noch das ehemalige Amtshaus und ein Gasthaus als Einzeldenkmäler. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Literatur
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 539 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Niederaltheim im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Hohenaltheim Vorlage:Hinweisbaustein