Death Bell 2: Bloody Camp
| Produktionsland | Südkorea |
|---|---|
| Originalsprache | Koreanisch |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| Länge | 84 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Yoo Sun-dong |
| Drehbuch | Park Hye-min Lee Jeong-hwa Lee Gong-ju |
| Produktion | Kim Gwang-su |
| Musik | Kim Woo-geun |
| Kamera | Choi Yeong-taek |
| Schnitt | Choi Min-yeong Lee Jin |
| Besetzung | |
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Death Bell 2: Bloody Camp ist südkoreanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2010. Regie führte Yoo Sun-dong. Es ist der Nachfolger zu Death Bell aus dem Jahr 2008.
Handlung
Die Schülerin Jeong Tae-yeon wird tot in einem Schwimmbecken aufgefunden. Die Polizei kommt zu dem Schluss, dass es Selbstmord war. Zwei Jahre später leidet Tae-yeons Stiefschwester Se-hui an albtraumhaften Visionen und wird zudem von ihrem Mitschüler Ji-yun geärgert. Se-hui und 30 andere Schüler werden für ein „Sommer-Camp“ ausgewählt, bei dem sie sich auf die Zulassungsprüfung für die Universitäten vorbereiten. Der Schwimmlehrer der Schule wird ermordet mit einer Warnung für die Schüler, dass alle getötet werden, wenn sie nicht herausfinden, wer die Morde begeht und warum. Die Schüler und restlichen Lehrer sind in der Schule eingesperrt, während immer mehr Morde geschehen.
Veröffentlichung
Death Bell 2: Bloody Camp feierte seine Premiere auf dem Puchon International Fantastic Film Festival am 23. Juli 2010.<ref name="fba-review">Derek Elley: Death Bell 2: Bloody Camp. In: Film Business Asia. 28. Juli 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Juli 2011; abgerufen am 31. Juli 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 28. Juli 2010 startete der Film in den südkoreanischen Kinos.<ref name="fba-review" /> Am 2. Juni 2011 erschien der Film in Südkorea auf DVD.<ref>YesAsia: Death Bell 2: Bloody Camp. Abgerufen am 31. Juli 2011.</ref>
Rezeption
Maggie Lee vom Hollywood Reporter schrieb, dass der Film „hirnlos“ und „schlampig gedreht“ sei.<ref name="hr-review">Maggie Lee: Death Bell 2: Bloody Camp -- Film Review. In: The Hollywood Reporter. 15. Oktober 2010, abgerufen am 1. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seo So-ya schrieb in der Kritik für JoongAng Daily, dass der Film sein Potential nicht ausgeschöpft habe und er den Zuschauern mehr hätte bieten sollen als nur Blut.<ref name="joongang">Seo So-ya: School horror sequel offers few reasons to scream. In: JoongAng Daily. 30. Juli 2010, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 1. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Trotz dieser negativen Kritiken wurde sowohl in The Hollywood Reporter als auch in der JoongAng Daily eine Szene gelobt, in der ein Motorrad einen Schüler attackiert.<ref name="hr-review" /><ref name="joongang" /> Film Business Asia gab dem Film sieben von 10 Punkten und bezeichnete ihn als guten Horrorfilm mit einer besseren Handlung als der Vorgänger.<ref name="fba-review" />
Der Film hatte am Eröffnungswochenende über 50.000 Besucher.<ref>Ahn Seong-hu: 티아라 지연-효민, ‘은정 언니 모르게~빙글빙글’. In: Newsen. 29. Juli 2010, abgerufen am 31. Juli 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Film spielte in Südkorea knapp 5 Millionen US-Dollar ein.<ref>Einspielergebnisse der im Jahr 2010 in Südkorea angelaufenen Filme. Box Office Mojo. Abgerufen am 31. Juli 2011.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />