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Gianni Fontaine

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Gianni Fontaine war ein Filmregisseur.

Fontaine brachte, nach einer Tätigkeit als Dialogschreiber für einen Film von Giorgio Walter Chili 1952, im Jahr 1955 den dokumentaristischen Film Okiba, non vendermi! in die italienischen Kinos, den er im Sudan<ref>Gian Piero Brunetta: Storia del cinema mondiale. Bd. 4. 2001, S. 382</ref> mit einheimischen Laiendarstellern und zwei Missionaren für das „Collegio Missioni Africane di Verona“ nach einem Roman von Marcilla Piovanelli<ref>Daniela Baratieri: Memories and Silences haunted by Facism: Italian Colonialism. 2010, S. 313</ref> und eigenem Drehbuch inszeniert hatte.<ref>Roberto Poppi: Dizionario del cinema italiano, I registi, Gremese 2002, S. 181</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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