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Itamar

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Itamar
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Datei:Itamar2.jpg
Itamar (2008)
Gebiet: Westjordanland
(Judäa und Samaria)
Gegründet: 1984
Koordinaten: 32° 10′ N, 35° 18′ OKoordinaten: 32° 10′ 27″ N, 35° 18′ 30″ O
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Einwohner: 1.275 (2014)
Itamar (Palästinensische Autonomiegebiete)
Itamar (Palästinensische Autonomiegebiete)

Itamar ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine israelische Siedlung im seit 1967 besetzten Westjordanland. Die Siedlung wurde 1984 gegründet und wurde nach dem biblischen Itamar, dem jüngsten Sohn Aarons, benannt.<ref>Carta's Official Guide to Israel and Complete Gazetteer to all Sites in the Holy Land, Jerusalem, 3. Auflage 1993, S. 223, ISBN 965-220-186-3</ref>

Lage

Itamar liegt südöstlich von Nablus.<ref>ORF: Fünf israelische Siedler im Westjordanland getötet</ref> Auf den Hügeln östlich von Itamar befinden sich sieben Außenposten.

Israelisch-Palästinensischer Konflikt

Der Ort und die nähere Umgebung sind für häufige Gewalttaten sowohl von israelischer als auch von palästinensischer Seite bekannt. 2011 ereignete sich der Mord an fünf Mitgliedern der Siedlerfamilie Fogel.

Das Büro der UN, welches sich um die Koordinierung von humanitären Angelegenheiten kümmert (UNOCHA), Menschenrechtsorganisationen und Medien berichteten über eine überdurchschnittlich hohe Zahl an gewaltsamen Übergriffen von Einwohnern aus Itamar gegenüber Palästinensern. B'Tselem kritisierte, dass „israelische Autoritäten es verabsäumt hätten, gewalttätige Siedler anzuklagen“<ref name="Landgrab">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Land Grab. Israel's Settlement Policy in the West Bank.] B'tselem, , S. 99, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Haaretz berichtete, dass die israelische Armee Palästinenser daran hindere, ihr eigenes Land in der Nähe Itamars zu bestellen.<ref name="Haaretz1.30306">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Haaretz, 25. Oktober 2002. Abgerufen am 7. April 2011 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2
Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Protection of Civilians Weekly Report 24–30 Oktober 2007.] United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs, , S. 6, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. April 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Siedler aus Itamar haben wiederholt Palästinenser angegriffen, ihr Eigentum beschädigt, sie bei der Olivenernte gehindert und Oliven gestohlen.<ref name="ochaNotes227">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Protection of Civilians Weekly Report 26. September – 2. Oktober 2007.] United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs, , S. 5, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. April 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Das kleine Dorf Yanun, das von zwei Außenposten der Siedlung Itamar flankiert ist, musste von dessen Bewohnern aufgegeben werden, nachdem sie wiederholt von den Außenposten aus angegriffen wurden, ohne dass die israelische Armee eingriff. Die Dorfbewohner verließen 2002 ihre Heimat und siedelten in das nahegelegene Dorf Aqraba über.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Haaretz, 19. Oktober 2002. Abgerufen am 7. April 2011 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Außenposten

Zur Siedlung Itamar gehören einige Außenposten: The Point gegründet 1996, Hügel 836, Hügel 851 und Giv'ot Olam gegründet 1998, Hügel 777 und Hügel 782 gegründet 1999, und das 2002 gegründete Itamar Nord.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Settlement Outposts.] Foundation for Middle East Peace, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Demografie

Das israelische Zentralbüro für Statistik gibt bei den Volkszählungen vom 4. November 1995 und vom 28. Dezember 2008 für Itamar folgende Einwohnerzahlen an:<ref>Zentralbüro für Statistik</ref>

Jahr der Volkszählung 1995 2008
Anzahl der Einwohner 298 785

Einzelnachweise

<references />