Zum Inhalt springen

Al Festa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. März 2026 um 13:12 Uhr durch imported>Mailaender45 (GND erg + Datum Interview erg).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Al Festa (eigentlich Alberto Festa, * 9. November 1958 in Rom; † 12. März 2026 in Viterbo<ref>Addio ad Al Festa, compositore e custode della memoria di Padre Pio. In: Viterbo News 24. 14. März 2026, abgerufen am 16. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein italienischer Musiker, Filmkomponist und Filmregisseur.

Leben

Erste Kompositionen Festas wurden 1979 veröffentlicht; er schrieb für verschiedene Interpreten wie Dee D. Jackson oder Bianca Neve und veröffentlichte unter eigenem Namen. Daneben zeichnete er für über 100 Videoclips verantwortlich. Nach zwei Musikfilmen und der Filmmusik zu einigen B-Filmen von Bruno Mattei und Claudio Fragasso inszenierte er 1996 den Horrorfilm Fatal Frames (Fotogrammi mortali), bei dem er auch am Skript mitgewirkt hatte.<ref>Dizionario del cinema italiano. Gli attori. Gremese, Roma 1998, ISBN 978-88-7742-261-3, S. 176.</ref>

Im neuen Jahrtausend folgten weitere musikalische und filmische Projekte, darunter die audiovisuelle Rock-Oper Millennium screams<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Goblin… Rebirth live al Crossroads (Memento vom 25. Mai 2014 im Internet Archive) auf romainunclick.it vom 6. April 2011 (italienisch), abgerufen am 24. Juli 2011</ref> und der phantastische Film L'eredità.

Filmografie

  • 1988: GI Killer (Cop Game)
  • 1989: Das Böse ist wieder da (After Death (Oltre la morte))
  • 1989: Roboman (Robowar - Robot da guerra)
  • 1996: Fatal Frames (Fatal Frames (Fotogrammi mortali)) (auch Regie)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein