Zum Inhalt springen

Sautal (Hassel)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. April 2026 um 13:14 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Sautal

Daten
Lage Unterharz, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Flusssystem Elbe
Abfluss über Hassel → Rappbode → Bode → Saale → Elbe → Nordsee
Mündung in HasselvorsperreKoordinaten: 51° 38′ 21″ N, 10° 58′ 8″ O
 {{#coordinates:51,6391264|10,9688032|primary
dim=1000 globe= name=Mündung Sautal region=DE-ST type=waterbody
  }}
51° 38′ 21″ N, 10° 58′ 8″ O {{#coordinates:51,6391264|10,9688032|
dim=1000 globe= name=Mündung Sautal region=DE-ST type=waterbody
  }}

Sautal im Harz ist der Name eines etwa 400 m langen, westlichen und orografisch rechten Zuflusses der Hassel<ref name="topo">amtliche topographische Karte</ref> und zugleich solcher des gleichnamigen Tals im Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt. Die Flussordnungszahl ist 6.<ref name="MBergemann" />

Der Sautal-Bach

Der im Unterharz nordwestlich von Hasselfelde fließende Bach Sautal hat zwei jeweils auf etwa 460 m ü. NN entspringende Quellbäche. Der rechte Quellbach ist etwa 200 m lang, und der linke, der rund 200 m nordwestlich davon entspringt, hat zirka 130 m Länge. Schließlich mündet der ostnordostwärts fließende Bach nach etwa 30 m<ref name="topo" /> Höhenunterschied zwischen den Quellen seiner beiden Quellbäche und seiner Mündung linksseitig in die vom Rappbode-Zufluss Hassel durchflossene Hasselvorsperre.

Das Sautal

Der Verlauf des Sautal-Baches liegt vollständig im gleichnamigen Tal. Über die Bedeutung des Namens ist nichts bekannt. Daher ist auch nicht klar, ob das Tal nach dem Bach benannt wurde, oder umgekehrt. Das Tal ist als Flächennaturdenkmal<ref name="RwH" /> ausgewiesen. Darin wurde unter anderem Vielblättrige Lupine (Lupinus polyphyllus) nachgewiesen.<ref name="BAN" />

Einzelnachweise

<references> <ref name="MBergemann"> Michael Bergemann: Gesamtliste der Fließgewässer im Elbeeinzugsgebiet. Behörde für Umwelt und Energie, Hamburg 1. Juli 2015 (fgg-elbe.de [PDF; 802 kB; abgerufen am 29. November 2015]). </ref> <ref name="RwH"> @1@2Vorlage:Toter Link/hasselfelde.eckpunkt.deRundweg Hasselvorsperre (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot </ref> <ref name="BAN"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Neufunde und Nachträge zur „Neuen Flora von Halberstadt“, 2. Mitteilung. (Memento vom 15. März 2005 im Internet Archive) Botanischer Arbeitskreis Nordharz e. V. </ref> </references>