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Deutsche Konservative

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Deutsche Konservative
colspan="2" class="notheme" style="padding: 1em 0; text-align: center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe;"| Datei:Deutsche Konservative Logo.jpg
Partei­vorsitzender Dieter Jochim
Stell­vertretende Vorsitzende Corinna Mara Conrad
Bundes­geschäfts­führer Bernd Woelcken
Bundes­schatz­meister Alexander Wettermann
Gründung 2009
Auflösung 2023
Haupt­sitz Postfach 26 03 54
13413 Berlin
Aus­richtung Konservatismus

Nationalkonservatismus

Farbe(n) blau
Staatliche Zuschüsse keine
Mitglieder­zahl 364
Website <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivversion der Webseite deutschekonservative.de (01. Dezember 2023) (Memento vom 1. Dezember 2023 im Internet Archive)

Die Deutsche Konservative (bis 2014 Deutsche Konservative Partei) war eine von 2009 bis 2023 existierende deutsche Kleinpartei.

Geschichte

Datei:Deutsche konservative parteilogo.png
Logo mit dem alten Namen „Deutsche Konservative Partei“

Die Partei wurde 2009 von früheren Funktionären und Mitgliedern des Berliner Landesverbands der rechtspopulistischen Partei Rechtsstaatlicher Offensive gegründet.<ref>Oskar Niedermayer: Deutsche Konservative. 26. August 2011</ref> Ursprünglich war die Gründung unter dem Namen „Deutsche Partei – Die Konservativen“ geplant, was allerdings durch den Bundeswahlleiter zurückgewiesen wurde, da dieser Name schon durch die Deutsche Partei belegt ist. Sie nannte sich daher Deutsche Konservative Partei, seit 2014 Deutsche Konservative.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mitteilung an den Bundeswahlleiter (Memento vom 10. Oktober 2015 im Internet Archive), Stand: 27. September 2014, abgerufen am 14. April 2019</ref> Nach Eigenangaben der Partei hatte sie 2014 bundesweit weniger als 400 Mitglieder.<ref>Pressemitteilung des Bundesvorstands vom 31. Januar 2015: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />amtliche Parteibezeichnung / Mitgliederzahlen (Memento vom 4. Februar 2015 im Internet Archive), abgerufen am 4. Februar 2015</ref>

Die Partei trat erstmals bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011 an und erreichte 608 (0,0 %) Erst- und 2332 (0,2 %) Zweitstimmen.<ref>Endgültiges Ergebnis der Wahlen in Berlin am 18. September 2011 (PDF; 4,7 MB)</ref>

Am 14. Januar 2012 fusionierte die Partei mit der Allianz der Mitte.<ref>Deutsche Konservative und ADM vereinigt! In: deutschekonservative.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Januar 2012; abgerufen am 28. April 2013.</ref>

Die Partei wollte zum Sammelbecken des politischen Spektrums der Konservativen werden und sah sich als „bürgerlich-konservativ, solide, sicher, sozial und frei“.<ref>Oskar Niedermayer: Deutsche Konservative. 26. August 2011</ref> Einige Politiker und Kandidaten der Partei waren zuvor Mitglieder extrem rechter Parteien. So war der Spitzenkandidat zur Kreistagswahl in Cham 2014, Erich Schwarzfischer, zuvor Kreisvorsitzender der Partei Die Republikaner und Bundestagskandidat für die NPD. Zur Europawahl 2014 stellte die Partei u. a. Tilo Bretschneider, Landesvorsitzender der Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – Die Freiheit in Sachsen auf.<ref>Stefan Christoph: Deutsche Konservative Partei – neue Splittergruppe von rechts. In: Störungsmelder. 28. Januar 2014</ref> Die Partei wurde jedoch nicht zur Wahl zugelassen.

Im Dezember 2016 wurde ein Zusammenschluss mit der Partei Zukunft für Deutschland unter dem Rechtsmantel der Partei Deutsche Konservative angekündigt.<ref>Verschmelzung der Parteien Deutsche Konservative & ZFD – Zukunft für Deutschland. In: www.deutschekonservative.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Dezember 2016; abgerufen am 13. Dezember 2016.</ref>

Die Partei nahm mit zwei Direktkandidaten an der Landtagswahl 2019 in Brandenburg teil.<ref>Öffentliche Bekanntmachungen des Landeswahlleiters | Wahlen Brandenburg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2019; abgerufen am 1. Juli 2019.</ref> Diese erreichten 0,7 % bzw. 0,2 % der Stimmen in ihrem jeweiligen Wahlkreis.

Ende September 2019 startete die Deutsche Konservative die Kampagne: Autofahrerpartei – Deutsche Konservative.<ref>Webmaster: Autofahrerpartei. In: Deutsche Konservative. Abgerufen am 30. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dabei lehnte sie die Verkehrswende ab.

Zur Bundestagswahl 2021 wurde die Partei zwar zugelassen, trat aber weder mit Landeslisten noch mit Direktkandidaten an.<ref>Bundestagswahl 2021: 47 Parteien nehmen an der Wahl teil. bundeswahlleiter.de, 12. August 2021, abgerufen am 4. September 2021.</ref> Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2021 trat die Partei mit einer Bezirksliste in Charlottenburg-Wilmersdorf an, auf die neun Stimmen entfielen.<ref>Ergebnisse. Abgerufen am 3. November 2021.</ref>

Zum Jahresende 2023 gab die Partei ihre Auflösung bekannt.<ref>DEUTSCHE KONSERVATIVE und der Abschied. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. Dezember 2023; abgerufen am 13. Januar 2024.</ref>

Namensähnlichkeiten

Einzelnachweise

<references />

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