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Lahav

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Kibbuz Lahav
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
[[Datei:{{#property:P41}}|120px|rand|zentriert|Flagge von Kibbuz Lahav]]
Datei:Lahav019.JPG
Basisdaten
hebräisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Staat: IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel
Bezirk: Süd
Gegründet: 1952
Koordinaten: 31° 23′ N, 34° 52′ OKoordinaten: 31° 22′ 42″ N, 34° 52′ 13″ O
 {{#coordinates:31,378297222222|34,870397222222|primary
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  }}
Höhe: 455 m
Fläche: 248 km²
 
Einwohner: 653 (Stand: 2022)<ref>2022 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). (XLSX; 119 kB) [Population and households by locality - 2022 Cens​us estimate]. Israelisches Zentralbüro für Statistik, 2025, abgerufen am 31. Januar 2026. </ref>
Bevölkerungsdichte: 3 Einwohner je km²
 
Gemeindecode: 2023
Zeitzone: UTC+2
Postleitzahl: {{#property:P281}}
 
Gemeindeart: Kibbuz
Kibbuz Lahav (Israel)
Kibbuz Lahav (Israel)
Kibbuz Lahav

Lahav ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Kibbuz im Hochland von Hebron, südlicher Teil des Judäischen Berglandes, im Südbezirk von Israel. Der Kibbuz liegt am östlichen Fuße des Tel Chalif (arab. Tell el-Ḫuwēlfe), der die Grenze des Berglandes zur Schfelah im Nordwesten und dem Negev im Süden und Westen markiert.<ref>Joe D. Seger, „Investigations at Tell Halif, Israel, 1976–1980“, in: Bulletin of the American Schools of Oriental Research, Nr. 252 (Herbst 1983), S. 1–23, hier S. 1.</ref> Lahav liegt rund 20 km nördlich von Beʾer Scheva. Im Jahr 2022 hatte der Kibbuz 653 Einwohner und eine Größe von 33.000 Dunam, er fällt unter die Zuständigkeit der Regionalverwaltung B’nei Schimʿon.

Der Tel Chalif gab der Schlacht am Tel al-Chuweilfeh seinen Namen, die sich Streitkräfte der Mittelmächte gegen jene der Triple Entente vom 1. bis 6. November 1917 lieferten. Der Kibbuz wurde 1952 zunächst unter dem Namen Ziklag ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) nach der biblischen Stadt Ziklag gegründet, die vermutlich auf dem Tel Chalif lag.<ref>Keel, Othmar, Küchler, Max: Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land, Band 2: Der Süden, Zürich, Einsiedeln, Köln, Göttingen 1982, S. 935.</ref> Nach ein paar Jahren wurde der Kibbuz in Lahav zu Ehren der Nachal-Gruppe, die den Kibbuz gründete, umbenannt.

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Lahav – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />