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Bistum Bengbu

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Das chinesische Bistum Bengbu (lat. Dioecesis Pampuvensis) war eine Mission der Jesuiten und wurde folglich am 21. Februar 1926 durch Pius XI. zum Apostolischen Vikariat und am 11. April 1946 durch seinen Nachfolger Pius XII. zum Bistum erhoben.

Die einzigen Bischöfe waren die Jesuiten Tommaso Berutti (1929–1933) und Cipriano Cassini (1936–1951).

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Erzbistum Ho-Chi-Minh-Stadt
Basisdaten
Staat Volksrepublik China
Diözesanbischof Sedisvakanz
Fläche 60.000 km²
Pfarreien 23 (2014 / AP 1950)
Einwohner 9.191.000 (2014 / AP 2017)
Katholiken 64.334 (2014 / AP 1950)
Anteil 0,7 %
Diözesanpriester 3 (2014 / AP 1950)
Ordenspriester 4 (2014 / AP 1950)
Katholiken je Priester 1.462
Ordensschwestern 21 (2014 / AP 1950)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Chinesisch
Kathedrale Mariä-Entschlafens-Kathedrale

Weblinks