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Eifa (Schwalm)

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Eifa
Datei:Alsfeld Eifa Fussgaengerbruecke Eifa.png
Fußgängerbrücke über die Eifa in Eifa

Fußgängerbrücke über die Eifa in Eifa

Daten
Gewässerkennzahl DE: 428812
Lage Osthessisches Bergland, Vogelsbergkreis, Hessen (Deutschland)
Flusssystem Weser
Abfluss über Schwalm → Eder → Fulda → Weser → Nordsee
Quelle nahe Eifa im Ottrauer Bergland
50° 42′ 56″ N, 9° 21′ 57″ O
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Quellhöhe ca. 381 m ü. NHN <ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref>
Mündung bei Alsfeld in die SchwalmKoordinaten: 50° 45′ 25″ N, 9° 17′ 5″ O
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Mündungshöhe ca. 241 m ü. NHN <ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref>
Höhenunterschied ca. 140 m
Sohlgefälle ca. 13 ‰
Länge 10,9 km <ref name="DE-HE_WRRL">Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)</ref>
Einzugsgebiet 27,41 km²<ref name="DE-HE_WRRL">Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)</ref>

Die Eifa, auch Eifabach genannt, ist ein etwa 10,9 km<ref name="DE-HE_WRRL">Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)</ref> langer, östlicher und orographisch rechter Zufluss der Schwalm im Osthessischen Bergland im mittelhessischen Vogelsbergkreis und gehört zum Flusssystem und Einzugsgebiet der Weser.

Name

Erstmals genannt wird die Eifa 1356 (an der Yffe). Der Ort Eifa taucht in den Urkunden schon vor 1057 als Ypha auf. Der Name ist eine Zusammensetzung aus ahd. īwa für 'Eibe' und dem Hydronym -apa.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Verlauf

Die Eifa entspringt im Ottrauer Bergland, einem Teil des Fulda-Haune-Tafellands im Osthessischen Bergland, zwischen Knüllgebirge im Nordnordosten und Vogelsberg im Südsüdwesten. Ihre Quelle liegt etwa 4 km südsüdöstlich des Alsfelder Dorfs Eifa im Tal zwischen dem Auerberg (500,5 m ü. NHN; Naturschutzgebiet) im Osten, dem Kohlhaupt (480,4 m) im Süden und dem Brunkelsberg (454,8 m) im Westen auf etwa 381 m<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> Höhe.

Anfangs fließt die Eifa, die überwiegend nordwestwärts verläuft, nach Norden durch das Ottrauer Bergland, wobei sie etwas unterhalb ihres Ursprungs erstmals die einstige Eisenbahnstrecke Niederaula–Alsfeld unterquert, um dann entlang deren Trasse und deren erneutem Unterqueren nach und durch Eifa zu führen. Im Dorf, wo sie von der Bundesstraße 62 überbrückt ist, knickt sie nach Westen ab. Nach der nächsten Brücke der einstigen Bahnstrecke und zudem nach Unterqueren der Bundesautobahn 5 passiert sie den „Höllhof“ (auch „Hellhof“ genannt).

Schließlich mündet die Eifa, etwas nach Unterqueren der B 254 und nach Überwindung von etwa 140 m Höhenunterschied, auf etwa 241 m<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> Höhe rund 150 m östlich der Alsfelder Kernstadt in den dort kanalisierten und von Süden kommenden Eder-Zufluss Schwalm.

Einzugsgebiet und Zuflüsse

Das Einzugsgebiet der Eifa umfasst 27,41 km²<ref name="DE-HE_WRRL">Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)</ref>. Zu ihren Zuflüssen gehören mit orographischer Zuordnung (l = linksseitig, r = rechtsseitig), Gewässerlänge, Mündungsort mit Eifabachkilometer und – wenn bekannt – Einzugsgebiet (flussabwärts betrachtet)<ref name="DE-HE_WRRL">Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)</ref>:

  • Wannbach (l; 2,2 km), oberhalb Eifa (nahe km 7,2), 2,167 km²
  • Grethebach (r; 1,5 km), in Eifa (nahe km 5,95), 3,28 km²

Einzelnachweise

<references />