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Abadan (Turkmenistan)

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Abadan
Staat: TurkmenistanDatei:Flag of Turkmenistan.svg Turkmenistan
Provinz: Ahal welaýaty
Gegründet: 1963
Koordinaten: 38° 3′ N, 58° 13′ OKoordinaten: 38° 3′ N, 58° 13′ O
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Einwohner: 50.000
Abadan (Turkmenistan)
Abadan (Turkmenistan)

Abadan war eine Stadt in der Provinz Ahal im Südwesten Turkmenistans. 2013 wurde die Stadt im Rahmen eines Programms, das die Fläche der Hauptstadt um etwa 15 % vergrößerte, in Aschgabat eingemeindet.

Geographie

Sie liegt 20 km nordwestlich der Hauptstadt Aşgabat und 30 km nördlich der Grenze zum Iran. Abadan wurde 1963 gegründet und hat ca. 50000 Einwohner.

Geschichte

Ihr ursprünglicher (russischer) Name war Büzmeýin (Russisch: Бюзмейн), bis sie der damalige Präsident Turkmenistans, Saparmyrat Nyýazow, im Oktober 2002 umbenannte.<ref>Abadan. Abgerufen am 6. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Unglück durch Explosion

Am 7. Juli 2011 wurde laut Augenzeugenberichten ein großer Teil der Stadt durch Explosionen in einem Munitionslager der Armee zerstört. Demnach soll es über 1000 Todesopfer gegeben haben. Eine Internetseite hat die Zahl mit 1382 angegeben<ref>Explosion im Munitionslager: Turkmenischer Sommer. taz.de, abgerufen am 6. August 2011.</ref>. Bei 40 Grad Celsius Hitze sollen von einem Munitionslager mehrere Kurzstreckenraketen gestartet sein und diese sollen in Häuser, unter anderem auch Schulen und Krankenhäuser, eingeschlagen haben. Fast ein Drittel der Getöteten seien Kinder.<ref>Katastrophe: 1400 Tote in Turkmenistan nach Explosionen in Waffenlager? 14. Juli 2011, abgerufen am 6. August 2011.</ref> Diese Angaben wurden von offizieller Seite noch nicht bestätigt, vielmehr ist dort von der Explosion von Feuerwerkskörpern in einem Kaufhaus die Rede, bei der 13 Personen ums Leben gekommen seien.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Meldung auf tagesschau.de vom 15. Juli 2011 (Memento vom 17. Juli 2011 im Internet Archive)</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />