Zum Inhalt springen

Elkie Brooks

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. Januar 2026 um 20:20 Uhr durch imported>APPERbot (Bot: Fix Links auf www.bpi.co.uk, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Elkie Brooks, Coventry Apollo 1983.jpg
Elkie Brooks, 1983

Elkie Brooks (* 25. Februar 1945 in Salford,<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />elkiebrooks.com (Memento vom 29. September 2010 im Internet Archive)Vorlage:Abrufdatum</ref> England, eigentlich Elaine Bookbinder) ist eine britische Sängerin und früheres Mitglied der R&B-Band Vinegar Joe, danach war sie als Solokünstlerin hauptsächlich in Großbritannien erfolgreich.

Leben

Ihre musikalische Karriere begann bereits, als sie 15 Jahre alt war. Mit der Aufnahme des Etta-James-Titels Something’s Got a Hold on Me gab sie 1964 bei Decca ihr Debüt.

Den größten Teil der 1960er-Jahre verbrachte sie in der britischen Jazz-Szene. Mit ihrem späteren Ehemann Pete Gage trat sie der kurzlebigen Jazzrock-Band Dada bei, bevor Brooks, Gage und Robert Palmer schließlich Vinegar Joe gründeten. Nach drei Alben löste sich die Band 1974 auf, und Brooks und Palmer gingen ihre eigenen Wege. Nach einer Zeit als Backgroundsängerin für die amerikanische Southern-Boogie-Band Wet Willie kehrte sie nach England zurück.

Datei:Portret Elkie Brooks zangeres Amsterdam, 1977 - 05.jpg
Brooks in Amsterdam, 1977

Ihr Solo-Debütalbum Rich Man’s Woman von 1975 wurde von der Kritik gelobt, blieb aber kommerziell erfolglos. Der kommerzielle Durchbruch gelang ihr mit dem von Jerry Leiber und Mike Stoller produzierten Nachfolger Two Days Away (1977), dem ersten von mehreren Hitalben in Folge, sowie den Hits Pearl’s a Singer und später Sunshine After the Rain und Lilac Wine.

Ihre Langspielplatten Shooting Star (1978), Live and Learn (1979), Pearls (1981), die überwiegend aus Coverversionen bestehende Pearls II (1982), Minutes (1984) und Screen Gems (1985) waren allesamt erfolgreich. Mit Fool (If You Think It’s Over) (1978) von Chris Rea und mit No More the Fool (1986) gelangen ihr erneut Hitparadenerfolge. Seither ist Elkie Brooks eine gefragte Live-Interpretin geblieben. Mit Nothin’ but the Blues kehrte sie 1994 noch einmal zu den Wurzeln ihrer Musikalität zurück. 2009 veröffentlichte sie auf ihrem Album Powerless eine Coverversion des Prince-Songs Purple Rain.

Diskografie

Studioalben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Livealben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Kompilationen

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 1964: Something’s Got a Hold on Me
  • 1964: Nothing Left to Do but Cry
  • 1965: The Way You Do the Things You Do
  • 1965: He’s Gotta Love Me
  • 1965: All of My Life
  • 1966: Baby Let Me Love You
  • 1969: Come September
  • 1974: Rescue Me
  • 1975: Where Do We Go From Here
  • 1975: He’s a Rebel
  • 1977: Saved
  • 1977: Do Right Woman, Do Right Man
  • 1978: Since You Went Away
  • 1978: Stay with Me (nur in den Niederlanden)
  • 1979: He Could Have Been an Army
  • 1979: Falling Star
  • 1980: Why Don’t You Say It
  • 1980: Paint Your Pretty Picture
  • 1980: Dance Away
  • 1981: Warm and Tender Love
  • 1982: Will You Write Me a Song
  • 1983: I Just Can’t Go On
  • 1984: Minutes
  • 1984: Driftin’
  • 1984: Once in a While
  • 1988: Sail On
  • 1989: Shame
  • 1989: You’re the Inspiration (nur in den Belgien)
  • 1990: I’ll Never Love This Way Again
  • 1990: For the World (vor der Veröffentlichung zurückgezogen)
  • 1991: The Last Teardrop
  • 1991: One of a Kind (nur in den Belgien)
  • 1999: Too Much To Lose (mit Courtney Pine)
  • 2005: Out of the Rain
  • 2010: Powerless

Literatur

  • Elkie Brooks: Finding My Voice: My Autobiography. The Robson Press, 2012, ISBN 978-1-84954-299-9.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein