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Frienisberg BE

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BE ist das Kürzel für den Kanton Bern in der Schweiz. Es wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Frienisbergf zu vermeiden.
Frienisberg
Datei:Frienisberg BE-coat of arms.svg
Wappen von Frienisberg
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton BernDatei:CHE Bern COA.svg Bern (BE)
Verwaltungskreis: Seelandw
Einwohnergemeinde: Seedorfi2
Postleitzahl: 3267
Koordinaten: 591819 / 208483Koordinaten: 47° 1′ 38″ N, 7° 19′ 52″ O; CH1903: 591819 / 208483
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Höhe: 662 m ü. M.
Einwohner: 250 (2011)
Website: www.seedorf.ch
Datei:Frienisberg DSC03842.jpeg
Blick auf Frienisberg mit den ehemaligen Klosterbauten
Blick auf Frienisberg mit den ehemaligen Klosterbauten
Karte
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Frienisberg ist ein Dorf in der politischen Gemeinde Seedorf im Schweizer Kanton Bern.

Geographie

Frienisberg befindet sich zwischen der Bundesstadt Bern und dem bernischen Seeland auf 662 m ü. M., am Nordhang des Frienisbergs, eines 820 m ü. M. hohen Hügelzugs mit dem Chutzenturm als 360°-Aussichtspunkt und Triangulationspunkt 1. Ordnung.

Das Dorf liegt 3 km Luftlinie südöstlich von Seedorf, an der Gemeindegrenze zu Schüpfen und an der Hauptstrasse 236<ref>Durchgangsstrassenverordnung SR 741.272. Anhang 2: Liste der Hauptstrassen. B.: Hauptstrassen, die nicht mit der «Nummerntafel für Hauptstrassen» (4.57) gekennzeichnet sind. In: Systematische Sammlung des Bundesrechts SR. Schweizerischer Bundesrat, 18. Dezember 1991, abgerufen am 9. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> Aarberg–Bern. Im öffentlichen Verkehr wird Frienisberg durch die Postautolinie 105<ref>Postautolinie 105 (Bern–Meikirch–Seedorf–Lyss). (PDF; 99 kB) In: Offizielles Kursbuch online. Die Schweizerische Post AGPostAuto AG (PAG), 20. Dezember 2010, S. 3, abgerufen am 3. August 2011.</ref> Bern–Lyss bedient.

Geschichte

Die Geschichte Frienisbergs<ref>Kloster Frienisberg. Frienisberg Geschichte. Wohn- und Pflegeheim Frienisberg, 26. April 2013, S. 2, abgerufen am 1. Januar 2011.</ref> ist untrennbar mit dem Kloster Frienisberg verbunden. Dieses wandelte sich nach der Auflösung 1528 zum Sitz der Berner Landvögte in Frienisberg bis zum Ende der Berner Stadtrepublik 1798, danach zu einer (Spital- und) Pfründeranstalt, welche 1834 wiederum zur kantonalen Knabentaubstummenanstalt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive). Pädagogisches Zentrum für Hören und Sprache in Münchenbuchsee, Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern: «1834 Umzug ins Kloster Frienisberg – 1890 Umzug nach Münchenbuchsee ins Johanniterkloster.»</ref> wurde. Später wurde daraus eine Verpflegungsanstalt, bis zum heutigen Wohn- und Pflegeheim Frienisberg, das sich weit über die Grenzen der ehemaligen Klostergebäude hinaus ausdehnt.

Das Wohn- und Pflegeheim ist seit 1897 als Genossenschaft nach Schweizer Recht organisiert. Seine Gebäude liegen verteilt auf dem gesamten Gebiet des Dorfes.

Sehenswürdigkeiten

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Das ehemalige Zisterzienserkloster mit seinem Innenhof und dem Klostergarten.

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Frienisberg BE – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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