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(18542) Broglio

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Asteroid
(18542) Broglio
{{{Bildtext}}}
{{{Bild2}}}
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.456.200,5)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie Maria-Familie
Große Halbachse 2,5820 AE
Exzentrizität 0,0635
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,4181 AE – 2,7459 AE
Neigung der Bahnebene 14,9981 °
Länge des aufsteigenden Knotens {{{Knoten}}}°
Argument der Periapsis {{{Periwinkel}}}°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 4,15 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,53 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 13,8 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
{{{Tholen}}}
Spektralklasse
(nach SMASSII)
{{{Smass}}}
Geschichte
Entdecker Augusto Testa
Francesco Manca
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1996 YP3, 1990 HV1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(18542) Broglio ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 29. Dezember 1996 von den italienischen Astronomen Augusto Testa und Francesco Manca am Osservatorio Astronomico Sormano (IAU-Code 587) in Sormano entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde nach dem italienischen Raumfahrtingenieur und Dekan der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität La Sapienza in Rom, Luigi Broglio (1911–2001) benannt, der in den 1960er Jahren in Zusammenarbeit mit der NASA am „San-Marco-Projekt“ arbeitete. Das Projekt hatte den Bau italienischer Satelliten und eines Raketenstartplatzes auf einer Plattform (San-Marco-Plattform) vor der Küste Kenias zum Inhalt.

Siehe auch

Weblinks