Mannholz (Pleinfeld)
Mannholz Markt Pleinfeld
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(98)&title=Mannholz 49° 7′ N, 11° 4′ O
{{#coordinates:49,117222222222|11,068055555556|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Mannholz | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 470 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 3,22 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 98 (31. Dez. 2023)<ref name="einwohnerzahl2023">Daten aus dem Bürgerbüro (pdf). In: BürgerInfo. Ausgabe Februar 2024, S. 11.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 30 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 91785 | |||||
| Vorwahl: | 09177 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Mannholz ist ein Gemeindeteil des Marktes Pleinfeld im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Mannholz hat eine Fläche von 3,221 km². Sie ist in 284 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 11341,13 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Mannholz (093708). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 21. Oktober 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 21. Oktober 2024.</ref>
Lage
Das Dorf liegt ca. 7 km östlich von Pleinfeld. Nahe Mannholz befinden sich die Quellen von Haselgraben, Erbsengraben und Wildwurmgraben, die westlich von Mannholz beim Iglsee zum Iglseebach zusammenfließen. Westlich von Mannholz reicht die die Waldflur Tannenloh bis an den Ort heran. Nachbarorte sind Walting und Liebenstadt. Die Hauptstraße des Ortes bildet die Kreisstraße WUG 17.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 21. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Mannholz dem Steuerdistrikt Liebenstadt zugewiesen. Zugleich entstand die Ruralgemeinde Mannholz, die in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Hilpoltstein unterstand.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 51 (Digitalisat).</ref> Am 1. Januar 1972 wurde Mannholz im Zuge der Gebietsreform in Bayern in den Markt Pleinfeld eingegliedert.<ref></ref>
Bau- und Bodendenkmäler
Die Dorfkapelle St. Marien besteht aus Sandstein und wurde 1873 mit Satteldach und Dachreiter erbaut. Neben dieser Kapelle sind die einzigen Baudenkmäler in Mannholz das eingeschossige Wohnstallhaus Mannholz 19 mit Satteldach, das zusammen mit seiner Scheune mit Steildach um 1870 errichtet wurde, und das eingeschossige Bauernhaus Mannholz 13 mit Steildach aus Sandstein, ebenfalls um 1870 erbaut. Um Mannholz herum gibt es mehrere Grabhügel, Freilandstationen des Mesolithikums und Siedlungen des Neolithikums, der Urnenfelderzeit sowie der Latènezeit und der Urgeschichte. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Literatur
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Mannholz in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Mannholz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references />
Allmannsdorf | Banzermühle | Birklein | Böschleinsmühle | Dorsbrunn | Engelreuth | Erlingsdorf | Gündersbach | Heinzenmühle | Hohenweiler | Kemnathen | Ketschenmühle | Kleinweingarten | Langweidmühle | Mackenmühle | Mandlesmühle | Mannholz | Mäusleinsmühle | Mischelbach | Prexelmühle | Ramsberg am Brombachsee | Regelsberg | Reichertsmühle | Roxfeld | Sandsee | Seemannsmühle | Sankt Veit | Stirn | Utzenmühle | Veitserlbach | Walkerszell | Walting | Wurmmühle
Wüstung: Birkenmühle