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Gnomenkeller

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Datei:Gnomenkeller (Eingang Holm).jpg
Eingang am Holm
Datei:Gnomenkeller um 1920.jpg
Gnomenkeller um 1920

Der Gnomenkeller ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>Jens Nygaard: Danskhed i tysk klædedragt. In: Flensborg Avis. 5. März 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. April 2017; abgerufen am 7. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fla.de</ref> ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Flensburg am Holm 3, dessen Gewölbe und Wände mit gemalten Gnomen verziert wurden. Heute befindet sich hier das Restaurant Porterhouse mit modern gestaltetem Zugang vom Holm und Nebeneingang an der Rathausstraße. Der Gnomenkeller gehört zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils.

Geschichte

Das ursprüngliche Gebäude wurde 1583 von einem Baumeister aus Holland unweit des Flensburger Thingplatzes errichtet. Der Gnomenkeller gehört zu den Überresten des Hauses aus der Zeit der soliden Baukunst des 16. Jahrhunderts. Zwei freistehende Pfeiler und mehrere Wandkonsolen tragen die prachtvollen gotischen Gewölbe. Durch Quer-, Längs- und Diagonalgurte mit dazwischenliegenden Kappen ist der Raum architektonisch gegliedert. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Räumlichkeiten als Weinkeller und Lagerraum sowie Weinausschank genutzt, derweil die Räume den Namen Gnomenkeller erhielten. Ein Durchbruch zum Nachbarhaus wurde 1876 geschaffen, der neu entstandene Raum bekam den Namen Tugendrose. 1906 wurde die neue Ratsstube mit den Wappen Schleswig-Holsteinischer Städte geschmückt. Die Bemalung der Räumlichkeiten stammt von dem Zeichenlehrer Schurig, einem Stammgast des Kellers. Zu sehen sind unter anderem skurrile Malereien mit Titeln wie Lippe Dickmund, Krischan Dösig, Urban Brummkreisel und Baron von Schaf.

Siehe auch

Quellen

  • Karl Baedeker, 1885, Handbuch für Reisende, Mittel- und Nord-Deutschland, S. 81

Weblinks

Commons: Gnomenkeller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 54° 47′ 9,6″ N, 9° 26′ 3,1″ O

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