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Mausbach (Freudenberg)

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Mausbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(141)&title=Mausbach 50° 54′ N, 7° 50′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(141) 50° 54′ 3″ N, 7° 50′ 17″ O
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Höhe: 356 (330–380) m
Fläche: 85 ha
Einwohner: 141 (30. Juni 2023)<ref>Stadt Freudenberg: Einwohnerverteilung. Abgerufen am 2. August 2023.</ref>
Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1969
Postleitzahl: 57258
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Mausbach ist ein Stadtteil von Freudenberg im südlichen Teil Nordrhein-Westfalens mit rund 140 Einwohnern.

Der Ort ist der westlichste Stadtteil und liegt direkt an der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz. Er wird von Osten durch die Plittersche, einen Nebenbach der Asdorf, gerahmt.

Geschichte

Bis zum 31. Dezember 1968 gehörte der Ort dem Amt Freudenberg an. Seit dem 1. Januar 1969 ist Mausbach mit Inkrafttreten des zweiten Gesetzes zur Neugliederung des Landkreises Siegen einer von 17 Stadtteilen der Stadt Freudenberg.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 70.</ref>

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen Mausbachs:<ref>Otto Schäfer: Der Kreis Siegen - eine Sachkunde für Grundschulen, Siegen 1968</ref><ref>freudenberg-stadt.de: Einwohnerverteilung (regelmäßig aktualisiert)</ref>

Jahr Einwohner
1818 53
1885<ref>Westfälisches Gemeindelexikon 1887, S. 106–113</ref> 144
1895<ref>Westfälisches Gemeindelexikon 1897, S. 112/113</ref> 179
1905 211
1910<ref>Der Landkreis Siegen im Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. April 2023; abgerufen am 13. Februar 2026.</ref> 185
1925<ref name="genealogy.net">genealogy.net: Amt Freudenberg</ref> 181
Jahr Einwohner
1933<ref name="verwaltungsgeschichte">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> 166
1939<ref name="verwaltungsgeschichte" /> 165
1950 193
1961<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 228.</ref> 178
1967 182
1994<ref>Bernhard Oltersdorf: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Freudenberg, Stadt (Memento vom 21. Oktober 2013 im Internet Archive) (PDF; 6,6 MB), ca. 1995</ref> 211
Jahr Einwohner
2000<ref>Freudenberg: Ortsteile</ref> 199
2010 176
2011 164
2014 161
2017 155
2019 151
Jahr Einwohner
2020 156
2021 151
2022 142

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende