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Plittershagen

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Plittershagen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(437)&title=Plittershagen 50° 53′ N, 7° 51′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(437) 50° 52′ 56″ N, 7° 51′ 30″ O
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Höhe: 272 m
Fläche: 3,05 km²
Einwohner: 437 (30. Juni 2023)<ref>Stadt Freudenberg: Einwohnerverteilung. Abgerufen am 3. August 2023.</ref>
Bevölkerungsdichte: 143 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1969
Postleitzahl: 57258
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Datei:Siegerland-View--052.jpg
Blick auf Plittershagen und Umgebung
Datei:Deforested-71.JPG
Plittershagen/Ginsberg nach dem Orkan Kyrill 2007

Plittershagen ist ein Stadtteil von Freudenberg in Nordrhein-Westfalen. Er liegt an der Mündung des Plittershagener Bachs in die der Asdorf zufließenden Plitterschen.

Geschichte

Plittershagen wurde im Jahr 1342 erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Karte Fürstentum Nassau-Siegen: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Urkundliche Zeugnisse der Besiedlung bis 1500 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref>

Bis zum 31. Dezember 1968 gehörte der Ort dem Amt Freudenberg an. Seit dem 1. Januar 1969 ist Plittershagen mit Inkrafttreten des zweiten Gesetzes zur Neugliederung des Landkreises Siegen einer von 17 Stadtteilen der Stadt Freudenberg.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 70.</ref>

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen Plittershagens:<ref>Otto Schäfer: Der Kreis Siegen - eine Sachkunde für Grundschulen, Siegen 1968</ref><ref name=":0">freudenberg-stadt.de: Einwohnerverteilung (regelmäßig aktualisiert)</ref>

Jahr Einwohner
1818 162
1885<ref>Westfälisches Gemeindelexikon 1887, S. 106–113</ref> 254
1895<ref>Westfälisches Gemeindelexikon 1897, S. 114/115</ref> 278
1905 321
1910<ref>Der Landkreis Siegen im Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. April 2023; abgerufen am 13. Februar 2026.</ref> 329
1925<ref name="genealogy.net">genealogy.net: Amt Freudenberg</ref> 343
Jahr Einwohner
1933<ref name="verwaltungsgeschichte">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> 368
1939<ref name="verwaltungsgeschichte" /> 348
1950 438
1961<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 237.</ref> 393
1967 410
1994<ref>Bernhard Oltersdorf: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Freudenberg, Stadt (Memento vom 21. Oktober 2013 im Internet Archive) (PDF; 6,6 MB), ca. 1995</ref> 442
Jahr Einwohner
2000<ref>Freudenberg: Ortsteile</ref> 423
2010 457
2011 464
2017<ref>Einwohnerverteilung. 27. Mai 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. Mai 2018; abgerufen am 27. Juli 2021.</ref> 442
2018<ref>Einwohnerverteilung. 31. August 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 31. August 2018; abgerufen am 27. Juli 2021.</ref> 442
2020<ref>Einwohnerverteilung. 21. Mai 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Mai 2021; abgerufen am 27. Juli 2021.</ref> 411
Jahr Einwohner
2021<ref>Einwohnerverteilung. 26. Mai 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. Mai 2022; abgerufen am 3. August 2023.</ref> 426
2022 442

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende