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Albert Brinzinger

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Datei:Brinzinger-albert-festschrift-zum-25jaehrigen-jubilaeum-des-vereins-der-bauwerkmeister-wuerttembergs-stuttgart-1906-vorsatz.jpg
Albert Brinzinger

Albert Brinzinger (* 26. Juni 1845<ref>Johannes Herzog: Trauerandacht am Sarge des Herrn Albert Brinzinger Bauwerkmeister, geboren 26. Juni 1845 gestorben 24. September 1918. Otto Bechtle, Esslingen 1918 (Digitalisat).</ref>; † 24. September 1918<ref>Württembergisches Gewerbevereins- und Handwerkerzeitung, Jg. 24 (1918), Nr. 41, 12. Oktober 1918, S. 161.</ref>; vollständiger Name: Friedrich Albert Brinzinger) war ein deutscher Baumeister und Bauunternehmer.

Leben

Albert Brinzinger betrieb neben seiner Tätigkeit als Bauunternehmer auch eine Ziegelei. Im Jahr 1899 baute er die Gaststätte „Zu den drei Linden“ – besser bekannt als „Jägerhaus“ – in Liebersbronn, die aufgrund einer Stiftung Brinzingers 1918 in städtischen Besitz kam. Brinzinger war außerdem der Stifter von Material für das Kinderheim in Liebersbronn.<ref>Andrea Steudle u. a.: Stadt Esslingen am Neckar. (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Band I.2.1.) Thorbecke, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0834-6, S. 314 und S. 317.</ref>

Zusammen mit Julius von Jobst gründete Brinzinger das Komitee zur Hebung der Neckarschifffahrt, um den Neckar bis nach Plochingen schiffbar zu machen. Brinzinger, der sich auch für die Förderung der Esslinger Neckarkanäle einsetzte, wurde zu Lebzeiten für diese Bemühungen verspottet. Der Plochinger Hafen wurde erst 50 Jahre nach seinem Tod eröffnet. 1908 reiste Brinzinger zusammen mit Max von Mülberger und dessen Frau nach St. Petersburg zum Internationalen Schifffahrts-Kongress.<ref>[unbekannt]. In: Esslinger-Zeitung.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Juni 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.esslinger-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Ireck Andreas Litzbarski: Elisabeth Leisinger als ELISABETH in TANNHÄUSER; Richard Wagner Holzschnitt 1893. In: Flickr. 27. Mai 2013, abgerufen am 16. August 2023.</ref>

Nach Albert Brinzinger ist der Brinzingerweg im Esslinger Stadtteil Liebersbronn benannt<ref>Kai Holoch: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vergessene Psychiater und Baumeister. (Memento vom 26. November 2015 im Internet Archive) In: Stuttgarter-Zeitung.de, 5. Mai 2011.</ref>, ebenso der Städtische Kindergarten „Albert Brinzinger“, Urbanstraße 22 in Esslingen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Städt. Kindergarten Albert Brinzinger. (Memento vom 30. Oktober 2010 im Internet Archive) In: familiennavigator.de.</ref>

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein