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Xi Zhongxun

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Datei:Xi Zhongxun.jpg
Xi Zhongxun, 1946
Datei:Xi Zhongxun, Saifuddin Azizi, Burhan Shahidi.jpg
Xi Zhongxun (Mitte) mit den Xinjiang-Führern Burhan Shahidi (rechts) und Səypidin Əzizi (links) im Jahr 1952.

Xi Zhongxun (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) (* 15. Oktober 1913 in Fuping (Weinan), Shaanxi; † 24. Mai 2002) war ein kommunistischer chinesischer Politiker und Revolutionär sowie Mitglied des Staatsrats der Volksrepublik China. Er wird der ersten Führungsgeneration in der Volksrepublik China zugerechnet.<ref name="vnx">Tập Cận Bình - 'Lãnh đạo tương lai' của Trung Quốc. Abgerufen am 23. Juni 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er war der Vater von Xi Jinping.

Leben

Xi Zhongxun wurde im Mai 1926 Mitglied des kommunistischen Jugendverbands Chinas und 1928 der Kommunistischen Partei Chinas. Er war einer der Begründer der kommunistischen Herrschaft in Yan’an, dem Ziel des Langen Marsches 1935. 1956 wurde er auf dem VIII. Parteitag zum Mitglied des Zentralkomitees gewählt. 1959 wurde er stellvertretender Ministerpräsident Chinas, bis er 1962 bei der kommunistischen Partei in Ungnade fiel und aller Ämter enthoben wurde, ihm wurde mangelnde Loyalität zu Mao Zedong vorgeworfen.

Nach dem Ende der Kulturrevolution 1978 vollständig rehabilitiert, wurde er Gouverneur der Provinz Guangdong. Bei Deng Xiaoping erreichte er 1979 die Erlaubnis zur Einführung der ersten Sonderwirtschaftszonen. 1981 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses gewählt und 1982 zum Mitglied des Politbüros. Er war Parteigänger von Hu Yaobang, dem liberalen Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas seit 1980, der 1987 abgesetzt wurde. 1988 zog er sich ins Privatleben zurück und lebte die meiste Zeit in Shenzhen. Er verurteilte später das Tian’anmen-Massaker 1989.<ref>Page, Jeremy (19. Oktober 2010). "Xi's Career Gives Few Clues to His Beliefs", Wall Street Journal</ref> Danach wurde er selten in der Öffentlichkeit gesehen.

Xi Zhongxun war der Mentor von Hu Jintao und Wen Jiabao.

Er hatte aus erster Ehe drei Kinder, einen Sohn und zwei Töchter, und aus zweiter Ehe vier Kinder, zwei weitere Töchter und zwei Söhne, darunter Xi Jinping.<ref>Willy Wo-Lap Lam: Chinese Politics in the Era of Xi Jinping: Renaissance, Reform, Or Retrogression, Routledge, 2015, S. 38[1]</ref>

Literatur

  • Andrew J. Nathan and Bruce Gilley: China's New Rulers: The Secret File. The New York Review Book, New York 2002
  • Roderick MacFarquhar: The Origins of the Cultural Revolution. Vol. 3: The Coming of the Cataclysm, 1961-1966. Columbia University Press, 1997
  • Joseph Torigian: The Party's Interests Come First. The Life of Xi Zhongxun, Father of Xi Jinping. Stanford University Press, Stanford 2025.

Weblinks

Commons: Xi Zhongxun – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Navigationsleiste 12. Politbüro der Kommunistischen Partei Chinas Vorlage:Hinweisbaustein