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Rainbow (Album)

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Rainbow
Studioalbum von Mariah Carey

Veröffent-
lichung

15. Oktober 1999<ref>Rainbow ~ Veröffentlichungsgruppe von Mariah Carey. In: musicbrainz.org. Abgerufen am 8. Februar 2025.</ref>

Aufnahme

29. Mai 1999 – 31. August 1999

Label(s)

Columbia Records

Format(e)

CD, LP, MC

Genre(s)

Contemporary R&B, Pop

Titel (Anzahl)

14 (+ Bonustitel)

Länge

55:49

Produktion

Chronologie
Butterfly
(1997)
Rainbow Glitter
(2001)
Singleauskopplungen
21. September 1999 Heartbreaker
15. November 1999 Thank God I Found You
14. April 2000 Can’t Take That Away (Mariah’s Theme)
29. Mai 2000 Against All Odds (Take a Look at Me Now)
20. Juli 2000 Crybaby

Rainbow (englisch für „Regenbogen“) ist das siebte Studioalbum der US-amerikanischen Sängerin Mariah Carey aus dem Jahr 1999.

Entstehung und Veröffentlichung

Die Erstveröffentlichung von Rainbow erfolgte am 25. Oktober 1999 bei Columbia Records. Das Album erschien in seiner Originalausführung als CD mit 14 Titeln (Katalognummer: 495065 2). Am 6. November 2020 erschien es erstmals als LP-Ausführung bei Sony Music (Katalognummer: 19439776431).<ref name="Austrian" />

Die Lieder wurden von der Interpretin selbst geschrieben und produziert, unter der Mitwirkung von Koautoren und -produzenten. Anstelle von Walter Afanasieff waren an dieser Produktion namhafte Musiker wie Shawn Carter (Jay-Z), Jermaine Dupri oder auch Melissa Elliott (Missy Elliott) beteiligt.<ref name="Austrian" />

Nach der Trennung von ihrem Ehemann Tommy Mottola, zugleich Labelchef bei Sony, während der Aufnahmen für Butterfly, hatte Carey zunehmende künstlerische Freiheiten bekommen. Die Aufnahmen zu Rainbow, ihrem letzten Album für Universal/Columbia begannen im Frühjahr 1999. Aufgenommen wurde das Album dann hauptsächlich in Capri, Italien. Dort verbrachte Carey den Sommer mit Luis Miguel, einem bekannten mexikanischen Sänger. Auch wegen der gespannten Beziehungen mit Sony stellte Carey das Album in nur drei Monaten fertig, schneller als die Platten zuvor.<ref name="shapiro">Marc Shapiro: Mariah Carey: The Unauthorized Biography. ECW Press, ISBN 978-1-55022-444-3, S. 121 f.</ref> Carey sagte, sie liebe New York City, aber wenn sie dort sei, klingle ständig das Telefon. In Capri, einem entfernten Ort, könne sie effektiver arbeiten:<ref name="shapiro" />

“I love New York. But if I’m there, I want to go out, friends come to the studio, the phone rings constantly. But in Capri, I am in a remote place, and there is no one I can run into. I felt that in Capri I would be able to effectively finish the album on a shorter schedule. And I did. I made it in three months, I was like ‘Get me off this label!’ I couldn’t take it. The situation there [Sony] was becoming increasingly difficult.”

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Mariah Carey<ref name="shapiro" />

Inhalt und Stil

Das Album folgt einem ähnlichen Muster wie das Vorgängeralbum Butterfly, mit einer Mischung aus Popsongs mit Hip-Hop- und R&B-Elementen. After Tonight sah sie als eine Metapher für ihre Beziehung zu Luis Miguel.<ref name="shapiro" />

Titelliste

  1. Heartbreaker (feat. Jay-Z) 4:46
  2. Can’t Take That Away (Mariah’s Theme) 4:33
  3. Bliss 5:44
  4. How Much (feat. Usher) 3:31
  5. After Tonight 4:16
  6. X-Girlfriend 3:58
  7. Heartbreaker (Remix feat. Da Brat und Missy Elliott) 4:32
  8. Vulnerability (Interlude) 1:12
  9. Against All Odds (Take a Look at Me Now) 3:25
  10. Crybaby (feat. Snoop Dogg) 5:20
  11. Did I Do That? (feat. Mystikal und Master P) 4:16
  12. Petals 4:23
  13. Rainbow (Interlude) 1:32
  14. Thank God I Found You (feat. Joe und 98 Degrees)
  15. Theme from Mahogany (Do You Know Where You’re Going To) 3:47
  16. Against All Odds (Take a Look at Me Now) (feat. Westlife) 3:25

Rezensionen

Stephen Thomas Erlewine von Allmusic lobte, dass das Album das erste mit persönlichen Texten Careys sei, die durchaus echt seien, denen es aber an Originalität fehle. Es sei schwer, nicht darüber enttäuscht zu sein, dass sie die Musik nicht etwas besser ausgearbeitet habe. Er gab dem Album drei von fünf Sternen.<ref name="allmusic">Stephen Erlewine Thomas: Rainbow – Mariah Carey. In: AllMusic. Abgerufen am 6. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auch Arion Berger vom Rolling Stone gab drei von fünf Sternen. Er nannte das Album zeittypisch für R&B/Hip-Hop-Balladen am Ende des Jahres 1999. Obwohl einige Titel banal seien, sei Carey am besten, wenn urbane R&B- und Hip-Hop-Elemente sich mischten.<ref name="rs">Arion Berger: Mariah Carey Rainbow. In: Rolling Stone. 25. November 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Januar 2014; abgerufen am 6. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für das Album ging Carey auf die Rainbow World Tour, die 19 Shows, davon sechs in Europa, umfasste.

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Rainbow avancierte zum Nummer-eins-Album in Frankreich.<ref name="ChartsUS" /> Darüber hinaus erreichte es Top-10-Platzierungen in der Schweiz und den Vereinigten Staaten (je Rang 2),<ref name="ChartsCH" /><ref name="ChartsUS" /> Deutschland (Rang 3),<ref name="ChartsDE" /> Australien, den Niederlanden und Österreich (je Rang 4), Belgien-Wallonien (Rang 5)<ref name="Austrian" /> und dem Vereinigten Königreich (Rang 8).

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Rainbow verkaufte sich laut Quellen weltweit mehr als sieben Millionen Mal,<ref>Jane Stevenson: Carey's T.O. concert tix. Canoe, 30. November 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. April 2015; abgerufen am 1. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> davon sind über 5,4 Millionen Einheiten durch Schallplattenauszeichnungen belegt.

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Einzelnachweise

<references responsive />

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