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Kitty Kat (Lied)

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Kitty Kat
Beyoncé
Veröffentlichung 2006
Länge 3:55
Genre(s) R&B
Text Beyoncé, Pharrell Williams, Miriam Makeba, Jay-Z
Musik The Neptunes, Beyoncé Knowles
Album B’Day

Kitty Kat ist ein Song der US-amerikanischen Contemporary-R&B-Sängerin Beyoncé aus ihrem zweiten Musikalbum B’Day (2006). Das Lied wurde von Beyoncé Knowles, Pharrell Williams, Miriam Makeba, Shawn Carter, und Chad Hugo geschrieben. Kitty Kat ist ein Midtempo-R&B-Lied, das davon handelt, was passiert, wenn der Partner einen unterschätzt.

Kitty Kat wurde nicht als Single veröffentlicht, aber einige amerikanische R&B-Radiosender spielten den Titel. Dadurch gelangte es in die amerikanischen Hot.R&B/Hip-Hop-Songs-Charts, in denen es im Mai 2007 mit Platz 66 seine Höchstplatzierung erreichte. Die Regie zum nur eine Minute langen Musikvideo übernahm Melina Matsoukas zusammen mit Knowles. Es erschien auf Knowles Videoalbum B’Day Anthology Video Album (2007) und diente als Intro zum Song Green Light (2007).

Hintergrund

Kitty Kat wurde in den Sony Music Studios in New York City und den Record Plant Studios in Los Angeles aufgenommen. Das Lied wurde von Knowles, Pharrell Williams, Miriam Makeba, sowie Shawn Carter geschrieben und von The Neptunes, Williams und Chad Hugo produziert. Letzterer beteiligte sich auch an der Produktion von Green Light (2007).<ref name="spun" /> Jason Goldstein mixte Kitty Kat zusammen mit Steve Tolle. Zum Lied selbst sagte Knowles auf MTV: „[Kitty Kat] ist [ein] sehr sexuelles [Lied], es spricht über einem Mann, welcher die ganze Nacht mit seinen Kollegen abhängt und dich zu Hause versauern lässt. Und du denkst so: das brauche ich nicht. Es ist Zeit zu gehen“.<ref name="page1" /> Das Lied erschien bereits vor dem Albumrelease zusammen mit dem Titel Freakum Dress auf der Website des Rap-Up-Magazins.<ref>Two New Beyoncé Tracks. Rap-Up.com, 23. August 2006, abgerufen am 7. November 2016.</ref>

Musikalisches und Inhalt

Laut der Website Musicnotes.com von EMI Music Publishing ist Kitty Kat ein ruhiges<ref name="yorker" /> R&B-Lied.<ref name="sheet" /> Das fast vier Minuten lange Lied<ref name="popo" /> wurde im Notenschlüssel D geschrieben.<ref name="sheet">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Kitty Kat digital sheet music (Download), MusicNotes.com (englisch).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Das Tempo des Liedes besteht aus 78 Schlägen pro Minute, dabei reicht Knowles Stimmumfang von der Note G3 bis C5.<ref name="sheet" /> Spence D von IGN Music fielen die langsameren Titel wie Kitty Kat schon in mehreren Produktionen der The Neptunes auf.<ref name="ign">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beyonce – B'Day.] In: IGN Music. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. März 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Jim DeRogatis von der Chicago Sun-Times verglich das Lied mit „Whitney Houstons Balladen.“<ref>Jim DeRogatis: Spins – Beyonce, “B’day” (Sony). In: Chicago Sun-Times. 3. September 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. November 2016; abgerufen am 5. März 2011.</ref> Andy Kellman von Allmusic sagte, das Kitty Kat auch ein Titel von der Sängerin Kelis sein könnte.<ref name="all" />

Im Lied empfindet die weibliche Protagonistin, das ihr Liebhaber sie vernachlässigt und unterschätzt.<ref name="yorker">Sasha Frere-Jones: Crazy from Love. In: The New Yorker. 25. September 2006, abgerufen am 5. März 2011.</ref> Dies wird bereits zum Beginn des Liedes in den ersten Textzeilen deutlich: „You know I hate sleepin[g] alone, but you said that you will soon be home. But baby, that was a long time ago.“<ref name="sheet" /> (Übersetzt etwa: „Du weißt, ich hasse es alleine zu schlafen und du sagtest, du würdest gleich heim kommen. Aber das ist schon lange her.“) Im Verlauf des Liedes wundert sich die weibliche Protagonistin: „What about my body, body?/You don’t want my body, body.“ (in etwa: „Was ist mit meinem Körper? Du willst meinen Körper nicht.“)<ref name="newy">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig All That Success Is Hard on a Girl (or Sounds That Way).] In: The New York Times. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. März 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Laut Sal Cinquemani vom Slant Magazine, „reißt“ sich die Protagonistin zusammen und verlässt den Mann, welcher kein Interesse mehr für sie verspürt, das zeigt der Chorus: „Let’s go, little kitty kat / I think it’s time to go / He don’t want you anymore.“<ref name="slant" /> („Los, kleines Kätzchen, Ich denke es ist Zeit zu gehen, er will dich nicht mehr“). Eb Haynes vom AllHipHop Magazin meint, dass Kitty Kat alle Jungs davor warnen soll, dass sie ebenso rastlos werden können.<ref name="Haynes"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eb Haynes - B'Day (Beyonce) (Memento vom 9. Dezember 2008 im Internet Archive)</ref>

Rezeption

Kritik

Kitty Kat erhielt generell eher wohlwollende Kritiken. Eb Haynes vom AllHipHop Magazin beschrieb Kitty Kat als einen verführerischen Song.<ref name="Haynes" /> Norman Mayers vom Prefix Magazin hob das Lied in seinem Albumreview ebenfalls hervor.<ref name="pre">Mayers, Norman: Beyonce. In: Prefix Magazine. 5. September 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Mai 2011; abgerufen am 5. März 2011.</ref> Spence D. von IGN Music bezeichnete Kitty Kat als einen der vier besten Liedern des Albums und fügte hinzu, dass das ruhigere Lied dem Album zugutekommt, da es etwas das Tempo herausnehme und es Knowles erlaube ihren Klargesang einzusetzen. Zudem würde der Titel einen verträumten Klang transportieren und sehr sinnlich wirken.<ref name="ign" /> Andy Kellman von Allmusic beschrieb Kitty Kat als einen „trügerisch süßen, regenbogen-farbigen Titel“. Beyonce würde auf dem Titel wie eine schnurrende Katze agieren, während sie auf dem est des Albums eher ihre Klauen zeige.<ref name="all">Andy Kellman: B'Day. In: Allmusic. Abgerufen am 5. März 2011.</ref> Jon Pareles von der The New York Times bezeichnete den Lied als „süß“.<ref name="newy" /> Sal Cinquemani vom Slant Magazin fiel auf, dass Kitty Kat zum Ende des Albums hin der einzige „Midtempo“-Titel.<ref name="slant">Sal Cinquemani: Beyoncé B’Day. In: Slant Magazine. 29. August 2006, abgerufen am 5. März 2011.</ref> Thomas Inskeep vom Stylus Magazin sagte, dass Kitty Kat eine typische Produktion von The Neptunes sein. Er lobte die „passende R&B-Keyboard-Melodie“.<ref>Thomas Inskeep: Beyoncé: B'Day. In: Stylus Magazine. 14. September 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juni 2011; abgerufen am 5. März 2011.</ref>

Phil Harrison von Timeout dagegen sagte, dass sich Kitty Kat trotz seines Climax etwas kraftlos anhören würde.<ref name="hint">Phil Harrison: Beyoncé: B'Day. Time Out, 25. August 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Februar 2008; abgerufen am 5. März 2011.</ref> Mike Joseph von PopMatters war nicht vom Lied beeindruckt und kritisierte es als trostlos. kitty Kat sei eine völlige Verschwendung von vier Minuten. Pharrell Williams, welcher das Lied mit produziert hat, habe seine beste Zeit seit zwei Jahren hinter sich.<ref name="popo">Joseph, Mike: Beyoncé – B'Day. PopMatters, 11. September 2006, abgerufen am 5. März 2011.</ref> Dave de Sylvi von Sputnikmusic schrieb: „Pharrells anderer Beitrag zum Album ist das bedauerlich normale ‚Kitty Kat‘, ein langsames Lied, dass glauben lässt, dass Pharrell nur Lieder nach seinem eigenen Geschmack produziert.“<ref name="spun">Dave de Sylvia: Beyonce – B'Day. Sputnikmusic, 17. September 2006, abgerufen am 5. März 2011.</ref>

Chartplatzierungen

Obwohl Kitty Kat nicht als Single veröffentlicht wurde, debütierte das Lied in der Woche zum 5. Mai 2007 auf Platz 96 der amerikanischen Hot-R&B/Hip-Hop Songs Charts.<ref>R&B/Hip-Hop Songs – Week of May 7, 2007. In: Billboard. Abgerufen am 7. März 2011.</ref> In der nächsten Woche sprang das Lied auf Platz 66, was seine Höchstposition blieb.<ref name="lib">Beyonce Album & Song Chart History. In: Billboard Hot R&B/Hip-Hop Songs for Beyonce. Abgerufen am 6. März 2011.</ref> Insgesamt verbrachte das Lied 8 Wochen in den R&B-/Hip-Hop-Charts, zudem stieg das Lied im Juli 2007 nach einer Woche Pause wieder in die Charts ein.<ref>R&B/Hip-Hop Songs – Week of July 14, 2007. In: Billboard. Abgerufen am 7. März 2011.</ref>

Musikvideo

Die Regie zum Musikvideo von Kitty Kat führte Melina Matsoukas zusammen mit Knowles. Das Musikvideo wurde nur für Knowles’ Videoalbum B’Day Anthology Video Album gedreht.<ref name="MTVNews-Apr20072">Jennifer Vineyard: Behind the B'Day Videos. In: MTV News. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Juni 2007; abgerufen am 5. März 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com</ref> Es war das erste Musikvideo von insgesamt acht, die Knowles innerhalb von zwei Wochen für das Videoalbum drehte.<ref>Beyonce releases ‘B’Day’ video album. In: USA Today. 25. April 2007, abgerufen am 5. März 2011.</ref> Das Musikvideo zu Kitty Kat ist nur eine Minute lang und dient als Intro beziehungsweise Vorspann zum Musikvideo von Green Light. Das Musikvideo zu Kitty Kat wurde innerhalb weniger Stunden gedreht.<ref name="MTVNews-Apr20072" /> Zum Konzept des Musikvideos sagte Knowles:

„Wir hatten ein riesiges Spielzeugkätzchen [im Musikvideo], das so süß war! Ich musste vortäuschen, dass die Katze echt war, da das Musikvideo vor einer Greenscreen-Leinwand gedreht wurde – Ich war auf einer riesigen hölzernen Kuh und die Techniker kreierten daraus dieses niedliche Kätzchen. Ich nutzte Leoparden-Makeup, einen Leoparden-Catsuit und die Ketten, um eine menschliche Katze darzustellen. Ich mag Katzen wirklich sehr …“<ref name="page1" />

Matsoukas erzählte, dass die Zusammenarbeit mit den Katzen sehr schwierig war. Sie erzählte MTV: „Diese Katzen waren die wirklichen Diven am Set. Die waren völlig durchgeknallt. Wir hatten zwar Tiertrainer, aber Katzen kann man eigentlich nicht wirklich trainieren.“<ref name="MTVNews-Apr20072" /> Um den Effekt hinzubekommen, dass Knowles auf der Katze tanzt, nutzte Matsoukas eine riesige Plastikkuh mit einer schwarzen Decke als Umrandung für das Gestell, auf dem Knowles tanzte.<ref name="page1" /> Ursprünglich sollte das Musikvideo noch länger werden und Knowles sollte noch mehr Outfits tragen.<ref name="page1">Jennifer Vineyard: Behind the B'Day Videos. In: MTV News. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. April 2011; abgerufen am 5. März 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com</ref> Das Musikvideo beginnt mit einem Kamerablick auf Knowles Gesicht, sie trägt das Leoparden-Makeup. In manchen Szenen des Musikvideo sieht man, wie Knowles mit einem riesigen pinken Wollknäuel spielt und mit der riesigen Katze. Das Musikvideo endet nach einer Minute, wenn Knowles die Katze mit einer goldenen Kette aus dem Blickfeld führt, danach beginnt direkt das Musikvideo zu Green Light.

Mitwirkende

Die folgenden Personen wirkten an der Entstehung des Lieds Kitty Kat mit:<ref>B’Day-CD-Booklet. Sony Music BMG Entertainment.</ref>

  • Toningenieur: Jim Caruana, Geoff Rice, Rob Kinelski, Andrew Coleman
  • Assistenz: Jason Goldstein, Steve Tolle
  • Produktion: The Neptunes, Beyoncé Knowles, Pharrell Williams, Chad Hugo

Einzelnachweise

<references />

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