Zwischen Miladinovci und Gostivar (91 km) pro Fahrtrichtung zwei Fahr- und ein Pannenstreifen, getrennt durch einen Grünstreifen. Zwischen Gostivar und Qafë Thana (120 km) pro Fahrtrichtung ein Fahr- und ein schmaler Pannenstreifen, nicht getrennt. Abschnittsweise Erhöhung auf insgesamt drei Fahrstreifen. Abschnitt Kičevo–Ohrid (56,7 km) ab 2014 in Bau zu vierspuriger Autobahn.
Die A2 beginnt bei der bulgarischen Grenze bei der Ortschaft Devebair und führt in westlicher Richtung bis nach Kumanovo an der A1. Die A2 ist zwischen Kumanovo und der Ortschaft Miladinovci unterbrochen und wird als A1 ausgeführt. Weiter zweigt die A2 von der A1 bei Miladinovci ab und umgeht als Umfahrungsautobahn die Hauptstadt Skopje von Osten über Norden nach Westen. Bei Tetovo macht sie einen Knick nach Süden und geht schnurgerade weiter bis nach Gostivar. Von da an ist die A2 als zweispurige Nationalstraße ausgebaut und führt über eine kurvenreiche Strecke auf den Straža-Pass und dann auf der anderen Seite hinunter nach Kičevo. Der letzte Abschnitt bis zur albanischen Grenze bei Qafë Thana/Čafasan ist eine gewöhnliche, Dörfer verbindende Landstraße. Bei Podmolje am Ohridsee zweigt die A3 ab und verbindet das nahe Ohrid mit der A2. Vor dem Grenzübergang umfährt die Autobahn zudem im Norden die Stadt Struga.
Ausbauzustand
Im November 2013 wurde ein Abkommen zwischen der mazedonischen Regierung und einem chinesischen Straßenbauunternehmen unterzeichnet, wonach Anfang 2014 die Bauarbeiten am Abschnitt Kičevo–Ohrid beginnen und sie zu einer Autobahn ausbauen sollen. An dem 56,7 Kilometer wird 2019 noch gebaut. Die Baukosten sind erheblich gestiegen.<ref>Macedonian Govt to finance 580m euros highway projects. In: Macedonian Intl News Agency. 25. Oktober 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Februar 2019; abgerufen am 17. Dezember 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>