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Festung Surami

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Datei:Surami Fortress.JPG
Festung Surami

Die Festung Udscharma ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine mittelalterliche georgische Festung in der Region Innerkartlien, in der Munizipalität Chaschuri, sie beherrscht den nördlichen Teil der Stadt Surami und liegt am linken Ufer des Flusses Suramula.<ref>N. Sakaraia, Georgische Festungen, „ფრესკა“, Tiflis. 1985. S. 15</ref>

Für die Errichtung der Festung war deren topographische Lage im Zentrum Georgiens an einem canyonartigen Durchbruchstal und nahe dem Surami-Pass über die Likhi Berge ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) - und Surami Berge ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ausschlaggebend.

Bis heute ist unklar, wann und von wem die ältesten Teile der Festung Surami errichtet wurden.

Archäologische Funde belegen, dass das Gebiet um die Festung bereits in der Bronzezeit besiedelt war. Der georgische Historiker Platon Ioseliani beschreibt in seinen Werken, dass die ersten Anlagen schon im 2. Jahrhundert vor Ch. vom iberischen (georgischen) König Parnadschomi errichtet worden sein.<ref>П. Иоселиани. Города, сушествовавшие и сушествуюшие в Грузии, Тифлис, 1850. с. 62-63</ref>

In türkischen und persischen Quellen finden sich weitere Belege:

  • Nach einem osmanischen Schriftsteller Evliya Çelebi ist der Ausbau der Festung auf Anweisung des persischen Großkönigs Chosrau I. Anuschirwan erfolgt.<ref>Evliya Çelebi, მოგზაურობის წიგნი, თურქულიდან თარგმნა, georgisch übersetzt von Giorgi Puturidse, Band 1, Tiflis, 1971, S. 296</ref>
  • Nach dem persischen Historiker Iskander Musch wurde die Festung von Abbas I. erbaut.<ref>Iskander Munsch, ცნობები საქართველოს შესახებ, georgisch übersetzt von Giorgi Puturidse, Tiflis, 1969, S. 90</ref>

Heute wird von georgischen Wissenschaftler aus den Bauresten gedeutet, dass die zugehörigen Gebäude im 11. Jahrhundert errichtet wurden.<ref>Sch. Meschia, საისტორიო ძიებანი, Band II, Tiflis, 1983</ref><ref>P. Sakaraia, საქართველოს ძველი ქალაქები და ციხე-სიმაგრეები, Tiflis, 1973</ref>

Als Zeugnis der Landesgeschichte wurden Teile der Festungsmauer restauriert und bilden so einen touristischen Anziehungspunkt in der Stadt. Von der Mauerkrone hat man einen Panoramablick über den Talkessel und die jüngeren Bauwerke der Stadt, zu denen auch eine Muttergottes-Kirche und die Kviratskhoveli-Kirche zählen.

Weblinks

Commons: Festung Surami – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 42° 1′ 19″ N, 43° 33′ 0,9″ O

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