iCloud
| iCloud
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Datei:ICloud logo.svg | |
| Basisdaten
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| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | Apple |
| Erscheinungsjahr | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Aktuelle Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | iOS 5 und neuer, iPadOS 13 und neuer, watchOS 2 und neuer, tvOS 9 und neuer, Mac OS X Lion und neuer, Windows 7 und neuer, Windows 10 und neuer über den Microsoft Store<ref>Available for: Windows 10 and later via the Microsoft Store. Abgerufen am 29. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> visionOS 1 und neuer, |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Kategorie | Cloud Computing |
| Lizenz | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| www.apple.com (Info-Webseite) www.icloud.com (Anmeldeseite) | |
iCloud ist ein Onlinedienst des Unternehmens Apple, mit dem Daten gespeichert und synchronisiert werden können. Der Dienst wurde am 6. Juni 2011 im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt<ref>Apple stellt iCloud vor. In: apple.com. Apple Inc., 6. Juni 2011, abgerufen am 15. Juni 2023.</ref> und am 12. Oktober 2011 gestartet. iCloud ersetzt Apples vorherigen Online-Dienst MobileMe, der am 1. Juli 2012 vollständig abgeschaltet wurde.
Funktionen
Mit iCloud ist es möglich, Daten auf maximal zehn<ref name="Weniger BZ 23-12-0122" /> Apple-Geräten und Microsoft-Windows-Rechnern synchron zu halten. Neben Mails, Kontakten und Kalendereinträgen, die bereits mit MobileMe synchronisiert werden konnten, können Fotos, Dokumente und Einstellungen automatisch in iCloud hochgeladen und zwischen allen Geräten des Besitzers synchronisiert werden. Für iOS-Geräte dient iCloud auch als Backup.
Im iTunes Store gekaufte Multimedia-Inhalte können von allen Geräten des Nutzers heruntergeladen werden.
Die Funktion „Mein iPhone suchen“ ermöglicht es, den Aufenthaltsort eines iOS-Gerätes zu bestimmen, etwa im Fall eines Verlusts. Mit der Funktion „Meine Freunde suchen“ kann der aktuelle Standort auch anderen Personen bekanntgegeben werden.<ref>Maurice Ballein: Apple iOS: So lokalisiert ihr Kontakte über "Meine Freunde suchen". In: netzwelt.de. 16. September 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Dezember 2016; abgerufen am 15. Juni 2023. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Jedem Nutzer stehen in iCloud kostenlos 5 GB Speicherplatz zur Verfügung. Eigene Fotos in Photostream sowie bei Apple gekaufte Inhalte wie Musik, Apps oder Bücher werden nicht auf diesen Speicherplatz angerechnet.<ref>Was ist iCloud? In: apple.com. Apple Inc., archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Juni 2011; abgerufen am 15. Juni 2023.</ref> Zusätzlicher Speicherplatz kann kostenpflichtig erworben werden.
- Mails: Der Dienst beinhaltet ein E-Mail-Konto (z. B. vorname.nachname@icloud.com, zuvor @me.com), das über IMAP abgefragt werden kann.
- Kontakte: Zugriff auf die über iCloud synchronisierten Kontaktinformationen
- Kalender: Zugriff auf die über iCloud synchronisierten Kalenderdaten.
- Lesezeichen: Synchronisation der von iCloud verwalteten Lesezeichen.
- Mein iPhone suchen: eine Funktion, mit der sich das iPhone oder iPad orten und mit einem vierstelligen Zugangscode aus der Ferne sperren lässt.
- Zugang zu meinem Mac: Remote-Verbindung zum Mac über das Internet.
- iTunes in der Cloud: Synchronisation von gekauften iTunes-Musikstücken
- Fotostream: 2023 eingestellter Dienst<ref>Informationen zur Einstellung von "Mein Fotostream". In: support.apple.com. Apple Inc., 7. Juni 2023, abgerufen am 15. Juni 2023.</ref> zur Synchronisation von Fotos
- Dokumente in der Cloud: Synchronisation von eigenen Dokumenten
- Automatische Downloads und Liste der gekauften Apps und Bücher
- Backup und Wiederherstellen von iPhone oder iPad
- Meine Freunde finden
Auf der WWDC 2012 wurden folgende Funktionen präsentiert, die mit OS X Mountain Lion und iOS 6 im Herbst 2012 eingeführt wurden:<ref>Great new features for Mac. And beyond. In: apple.com. Apple Inc., archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Juni 2012; abgerufen am 15. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Abschnitt iCloud).</ref><ref>iCloud ist about to get even better. In: apple.com. Apple Inc., 16. Juni 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 15. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Erinnerungen: Synchronisiert Erinnerungen zwischen allen Apple-Geräten
- Notizen: Synchronisiert Notizen zw. allen Apple-Geräten
- (i)Message: Synchronisiert zuletzt gelesene Nachrichten von dem Instant-Messaging-Dienst iMessage zwischen allen Apple-Geräten
- Safari: Synchronisiert Tabs vom Webbrowser Apple Safari zwischen allen Apple-Geräten mit Version 6
- Geteilter Fotostream: Fotostreams können anderen Benutzern zugänglich gemacht („geteilt“) werden.
Auf der WWDC 2013 wurden weitere Funktionen vorgestellt, welche in iOS 7 und OS X Mavericks „Mavericks“ im Herbst 2013 eingeführt wurden:<ref>iCloud – Your content. On all your devices. In: apple.com. Apple Inc., 10. September 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Oktober 2013; abgerufen am 15. September 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- iCloud Fotofreigabe: In einem gemeinsamen Fotostream können nun auch andere Personen Fotos teilen.
- Mein iPhone suchen: Zur Deaktivierung des Dienstes oder Reaktivierung des Gerätes ist es nun erforderlich, den Apple Account und das Passwort einzugeben.
- iCloud Schlüsselbund: Alle Nutzernamen, Passwörter und Kreditkartennummern werden verschlüsselt in der iCloud gespeichert.
- iWork für iCloud: Sämtliche iWork-Dokumente können nun in dem iCloud-Webinterface erstellt, bearbeitet und präsentiert werden.
Auf der WWDC 2014 wurden weitere Funktionen gezeigt, welche in iOS 8 und OS X Yosemite im Herbst 2014 eingeführt wurden:<ref>Was ist neu bei iCloud? In: apple.com. Apple Inc., archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. August 2014; abgerufen am 15. Juni 2023.</ref>
- iCloud Drive: Speichert jede Art von Dokumenten in iCloud.
- iCloud Fotomediathek: Die gesamte Mediathek wird automatisch in iCloud gespeichert und ist von allen Geräten zugänglich.
- Familienfreigabe: Bis zu sechs Familienmitglieder können Einkäufe aus iTunes, iBooks, sowie dem App Store gemeinsam nutzen, ohne Benutzerkonten zu teilen.
Anwendungen
Mit Einführung von iCloud für iOS wurde es lediglich von iWork für iOS unterstützt, seit der Veröffentlichung von Mac OS X Lion ist die Verwendung auch unter iWork für Mac möglich.<ref>Neuerungen in OS X 10.7. In: apple.com. Apple Inc., archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. August 2012; abgerufen am 11. August 2012.</ref> iCloud kann zudem in Software von Drittanbietern genutzt werden, die diese über den App Store anbieten.
iTunes Match
Der Dienst iTunes Match startete in den USA für zunächst jährlich 24,99 US-Dollar, in Deutschland (24,99 €) und der Schweiz (CHF 35) ist er seit dem 16. Dezember 2011 verfügbar. Die GEMA, die in Deutschland viele Musiker vertritt, hatte zunächst eine einjährige Experimentalvereinbarung mit Apple abgeschlossen.<ref>Volker Zota: iTunes Match in Deutschland gestartet. In: heise.de. Heise Medien GmbH & Co. KG, 16. Dezember 2011, abgerufen am 15. Juni 2023.</ref><ref>iTunes Match in Deutschland: GEMA schließt Vereinbarung mit Apple. In: gema.de. GEMA, 16. Dezember 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. Januar 2014; abgerufen am 15. Juni 2023.</ref>
iTunes Match erstellt für jeden Titel in der Musikbibliothek des Nutzers einen akustischen Fingerabdruck und gleicht die Bibliothek so mit dem im iTunes Store verfügbaren Angebot ab. Wenn ein Titel auch im iTunes Store verfügbar ist, wird er ab sofort behandelt, als wäre er im iTunes Store gekauft worden. Musikstücke geringer Tonqualität werden gegen bessere Kopien ausgetauscht und können auch behalten werden, wenn das iTunes-Match-Abo nicht verlängert wird.<ref name="Weniger BZ 23-12-0122">Matthias Weniger: Qualitätsschub für die digitale Musiksammlung. In: badische-zeitung.de. Badische Zeitung, 23. Dezember 2011, abgerufen am 4. Januar 2012.</ref> Nicht im iTunes Store erhältliche Titel werden hochgeladen; sie können während der Laufzeit des iTunes-Match-Abos zu allen Geräten eines Nutzers gestreamt oder heruntergeladen werden.<ref>Sebastian Trepesch: Was ist iTunes Match? (Video). In: giga.de. Ströer Media Brands GmbH, 29. Mai 2013, abgerufen am 25. Dezember 2020.</ref>
Web-App
Apple bietet auf iCloud.com die Möglichkeit, alle iCloud-Dienste über ein Webinterface zu nutzen, welches im Quelltext als „CloudOS“ bezeichnet wird. Dort können auf iCloud Drive gespeicherte Dateien heruntergeladen oder in browserbasierten Versionen von Pages, Numbers und Keynote bearbeitet werden. Zudem stehen Mail, Kontakte, Kalender, Notizen, Erinnerungen und die „Mein iPhone suchen“-Funktion zur Verfügung.
Rechenzentren
Apple betreibt Rechenzentren in mehreren US-Bundesstaaten.<ref name="Apple Facilities 2012">Apple Facilities: Environmental Footprint Report. (PDF; 1.362 KB) In: images.apple.com. Apple Inc., 20. März 2013, S. 7–9, abgerufen am 1. März 2014.</ref>
In iCloud hochgeladene Daten werden mit dem Algorithmus AES-128 verschlüsselt und bei Speicherdiensten wie Amazon S3 oder Microsoft Azure abgelegt, während die Schlüssel sowie Metadaten wie der Dateiname oder Zugriffsrechte in Apples Rechenzentren gespeichert werden.<ref>White Paper: iOS Security. (PDF, 1.580 KB) In: images.apple.com. Apple Inc., Februar 2014, S. 22f., archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 1. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Seit 2018 verwendet Apple zusätzlich die Server und Dienste der Google Cloud Platform.<ref>Shannon Liao: Apple confirms it now uses Google Cloud for iCloud services. In: theverge.com. The Verge, 26. Februar 2018, abgerufen am 3. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Da die Server in den USA stehen, unterliegen sie nicht dem deutschen, sondern dem wesentlich schwächeren US-amerikanischen Datenschutzrecht. Stiftung Warentest bewertete den Datenschutz bei allen US-amerikanischen Cloud-Anbietern daher nur als ausreichend.<ref>Daten in der Cloud: Online-Speicherdienste im Test. In: test.de. Stiftung Warentest, 25. Juli 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 20. November 2013.</ref>
Stromverbrauch
Ein im April 2012 veröffentlichter Greenpeace-Bericht kritisierte, dass Apple sehr selektiv und intransparent sei und kritisierte die von Apple genutzten Energieträger. Greenpeace hatte den Energiebedarf eines Apple-Rechenzentrums im US-Bundesstaat North Carolina anhand der Investitionskosten in Höhe von 1 Mrd. US-Dollar auf 100 Megawatt geschätzt.<ref name="DataCenterKnowledge" /> Davon kämen nur 10 % aus umweltfreundlichen Quellen, der Rest stamme aus Kohle- und Atomkraftwerken.<ref>How Clean is Your Cloud? (PDF; 5,9 MB) In: greenpeace.org. Greenpeace, April 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 1. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Branchenseite DataCenterKnowledge.com wies jedoch darauf hin, dass in den Investitionskosten auch Kosten für eine Solaranlage und Brennstoffzellen enthalten sind, die vor Ort einen Teil des benötigten Stroms erzeugen sollen. Die tatsächlichen Kosten des Rechenzentrums und damit der Energieverbrauch seien also deutlich geringer als von Greenpeace angenommen. Apple erklärte, das Rechenzentrum benötige bei voller Auslastung nur rund 20 Megawatt Leistung, davon würden 60 % vor Ort aus regenerativen Quellen erzeugt.<ref name="DataCenterKnowledge">Rich Miller: Apple: Greenpeace's Cloud Math is Busted. In: datacenterknowledge.com. 17. April 2012, abgerufen am 1. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die restlichen 40 % seien zugekauft und ebenfalls aus erneuerbaren Energien.<ref name="Apple Facilities 2012" />
In einem im April 2014 veröffentlichten Bericht erklärte Greenpeace, dass Apple das einzige untersuchte Unternehmen war, das alle Rechenzentren vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt habe.<ref>Clicking Clean: How Companies are Creating the Green Internet. (PDF; 11,3 MB) In: greenpeace.org. Greenpeace, April 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. Mai 2014; abgerufen am 16. Juli 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Systemvoraussetzungen
Zur Aktivierung des Dienstes ist mindestens ein iPhone, iPad mit dem Apple-Betriebssystem iOS und iPadOS 15 oder ein Mac mit macOS Monterey 12 oder neuer beziehungsweise Windows 10 oder neuer mit zusätzlicher iCloud-Software erforderlich.<ref>Systemvoraussetzungen für iCloud. In: support.apple.com. Apple Inc., abgerufen am 15. Juni 2023.</ref> Die Nutzung des Webservices über iCloud.com ist mittlerweile auch ohne ein iOS- oder macOS-Gerät möglich.
Sicherheit
Anfang September 2014 wurde eine Sicherheitslücke in der Funktion „Find My iPhone“ bekannt.<ref>Fabian A. Scherschel: The Fappening: Promi-Nacktfotos über Find My iPhone aus der Cloud gesaugt. In: heise.de. Heise Medien GmbH & Co. KG, 1. September 2014, abgerufen am 15. Juni 2023.</ref> Über diese Funktion, die eigentlich Nutzern beim Auffinden eines iPhones oder iPads helfen soll, konnte über ein Tool namens iBrute ein zu einfach gewähltes Passwort eines bestimmten Nutzers mittels Brute-Force ermittelt werden, da Apple keine Begrenzung für die Anmeldeversuche eingebaut hatte. Kurz nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke wurde diese von Apple geschlossen und es werden nur noch zehn Anmeldeversuche in „Find My iPhone“ gestattet.<ref>Apple nimmt Stellung zum iCloud-Datendiebstahl: Gezielter Angriff auf Nutzernamen und Passwörter. In: mactechnews.de. 2. September 2014, abgerufen am 15. Juni 2023.</ref>
Einzelnachweise
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Weblinks
- Offizielle Anmeldeseite von iCloud
- Offizielle Info-Webseite von iCloud
- Apple-Pressemitteilung zur Vorstellung von iCloud. In: apple.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).