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International Surfing Association

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International Surfing Association
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Logo der ISA
Sportart Surfing
Gegründet 1964
Präsident Fernando Aguerre<ref name="Organizational Chart">Organizational Chart. In: International Surfing Association. Abgerufen am 28. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Verbandssitz Cardiff-by-the-Sea<ref>Contact Us. In: International Surfing Association. Abgerufen am 28. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Offizielle Sprache(n) English
Website https://www.isasurf.org

Die International Surfing Association (ISA) ist ein Sportverband in San Diego. Er wurde durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) offiziell als das leitende Gremium anerkannt, das weltweit für die Verwaltung des Wellenreitsports verantwortlich ist. Sie ging 1976 aus der International Surfing Federation (ISF) hervor, die seit 1964 für die Organisation der jährlichen Weltmeisterschaften zuständig war.

Der Verband ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Entwicklung des Sports einsetzt, Kriterien für das Lehren des Sports in Surfschulen und für die Bewertung von Wettkämpfen festlegt und sich mit Themen wie Antidoping im Surfsport auseinandersetzt. Darüber hinaus ist sie zuständig für die Veranstaltung der World Surfing Games (einst World Championships). Seit 1980 werden zudem Junior World Championships und seit 2007 Masters World Championships ausgetragen. Die 2011 richtete die ISA die erste Weltmeisterschaft in der Kategorie Stand Up Paddling (SUP) aus.

Zu den Mitgliedern zählen 104 offizielle nationale Surfverbände, die auf sechs Kontinenten angesiedelt sind. Die Zentrale befindet sich in San Diego (La Jolla). Das Amt des Präsidenten wird aktuell durch Fernando Aguerre aus Argentinien besetzt,<ref name="Organizational Chart" /> der erstmals 1994 zum Präsidenten gewählt und seither mehrfach im Amt bestätigt wurde. Die vier Vizepräsidenten sind Karín Sierralta (Peru), Barbara Kendall (Neuseeland), Casper Steinfath (Dänemark) und Kirsty Coventry (Simbabwe).

Literatur

  • Daniela Cramer: Die Wellen abreiten – Zur Terminologie des Surfens. 1. Auflage. WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2008, ISBN 978-3-88476-948-5.
  • Stefan Strauss, Ralf Götze: Wave culture. Faszination Surfen; das Handbuch der Wellenreiter. 2. Auflage. Wave Culture, Rellingen 2006, ISBN 3-00-019073-2.

Weblinks

Siehe auch

Einzelnachweise

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