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Alexander Sputh

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Datei:Alexander Sputh 8574.jpg
Alexander Sputh (Konzert in Los Llanos, 2011)

Alexander Sputh (* 16. Mai 1953)<ref>Aktuelles Programm - Kulturzentrum Schlachthof e.V. Kassel. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 1. Mai 2019.@1@2Vorlage:Toter Link/www.schlachthof-kassel.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> ist ein deutscher Jazzmusiker (Gitarre, Gesang) und Bergwanderführer.

Leben und Wirken

Sputh, dessen Vater Jazzviolinist war, lernte als Kind Gitarre. Im Juli 1978 gehörte er mit Reiner Michalke und Achim Fink zu den Gründern der Initiative Kölner Jazz Haus; im gleichen Jahr trat er gemeinsam mit Paul S. Haltod auf dem ersten Kölner Jazz Haus Festival in Köln-Holweide auf.<ref>Robert von Zahn: Jazz in Köln seit 1945. Konzertkultur und Kellerkunst. Emons-Verlag, Köln 1998, S. 200f.</ref> Überregional wurde er zunächst als Mitglied des Jazzrock-orientierten Ocean Orchestra bekannt, das mit Herbert Grönemeyer auftrat. Daneben war er seit 1979 als Lehrer an der Offenen Jazz Haus Schule tätig.<ref> Robert von Zahn: Jazz in Köln seit 1945, S. 203</ref> Mit Sigi Busch spielte er das Duo-Album A New Way of Living (EGO 1980) ein. Beim Jazzfestival in Bratislava 1985 trat er mit dem Quartett von Emil Viklický auf.<ref>Vgl. Bratislava Jazz Days '85</ref> Als Studiomusiker arbeitete er auch mit Frank Duval.

Seit 1987 lebt er überwiegend auf der Kanareninsel La Palma, wo er sowohl als Reiseleiter und Bergwanderführer tätig ist als auch weiterhin als Musiker. Mit der Flamencojazz-Gruppe Ziriab, die er gemeinsam mit Pedro Sanz leitet, war er mehrfach auch auf dem spanischen Festland auf Tournee. 2010 spielte er mit seinem Trio auf dem Jazzfestival in Rheine.

Diskographische Hinweise

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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