Zum Inhalt springen

Igor Wladimirowitsch Kolywanow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 30. März 2026 um 20:45 Uhr durch imported>Si! SWamP.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Igor Kolywanow
Datei:Igor Kolyvanov1.jpg
Igor Kolywanow, 2010
Personalia
Voller Name Igor Wladimirowitsch Kolywanow
Geburtstag 6. März 1968
Geburtsort MoskauSowjetunion
Größe 178 cm
Position Linker Außenstürmer
Junioren
Jahre Station
Spartak Moskau
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1986–1991 FK Dynamo Moskau 116 (40)
1991–1996 US Foggia 106 (22)
1996–2001 FC Bologna 87 (26)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1989–1991 UdSSR 19 0(2)
1991–1992 GUS 5 0(1)
1992–1998 Russland 35 (12)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2002 Russland U19
2003–2006 Russland U17
2006–2007 Russland U19
2009–2010 Russland U21
2012–2015 FK Ufa
2017–2019 Torpedo Moskau
2020 FC Ararat Jerewan
2022– Tekstilschtschik Iwanowo
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Igor Wladimirowitsch Kolywanow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 6. März 1968 in Moskau) ist ein ehemaliger sowjetischer bzw. russischer Fußballspieler und heutiger -trainer.

Werdegang

Kolywanow spielte bereits als Kind in verschiedenen sowjetischen Ausbildungsteams, 1984 wurde er in die Jugendmannschaft von Spartak Moskau berufen. Er wechselte aber 1986 zu Dynamo Moskau und wurde bereits in seiner ersten Saison in diesem Team Stammspieler und sowjetischer Vizemeister. Mit dem sowjetischen U-21 Team wurde er 1990 Europameister.

Im Jahr 1991 wurde der Stürmer mit 18 Treffern Torschützenkönig der sowjetischen Liga und im selben Jahr wurde er zum sowjetischen Fußballer des Jahres gewählt.

1991 wechselte Kolywanow nach Italien zur US Foggia. Ab 1996 spielte er für den FC Bologna. Im Jahr 2001 beendete er seine aktive Karriere.

Für die Sowjetische Nationalmannschaft spielte er insgesamt 19-mal und erzielte zwei Tore. Im Jahr 1992 spielte er für das Team der GUS bei der Europameisterschaft in Schweden. Für die Russische Nationalmannschaft spielte Kolywanow 35-mal und erzielte 12 Tore, mit dem russischen Team nahm er auch an der EM 1996 in England teil.

Nach seiner aktiven Karriere trainierte Kolywanow mehrere Nachwuchsteams des russischen Verbandes, mit der U17-Mannschaft wurde er im Jahr 2006 Europameister. Von 2008 bis 2010 war Kolywanow Trainer der russischen U21-Nationalmannschaft. Ab 2012 trainierte er den russischen Zweitligisten FK Ufa. Mit diesem Team stieg er zur Saison 2014/15 in die höchste russische Spielklasse, die Premier Liga, auf.

Weblinks

Commons: Igor Wladimirowitsch Kolywanow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Navigationsleiste Fußballer des Jahres in der UdSSRVorlage:Klappleiste/Anfang 1936 (Frühling): Michail Semitschastny | 1936 (Herbst): Georgi Glaskow | 1937: Wassili Smirnow / Leonid Rumjanzew / Boris Paitschadse | 1938: Makar Gontscharenko | 1939–1940: Grigori Fedotow | 1945: Wsewolod Bobrow | 1946: Alexander Ponomarjow | 1947: Wsewolod Bobrow / Walentin Nikolajew | 1948: Sergei Solowjow | 1949–1950: Nikita Simonjan | 1951: Awtandil Gogoberidse | 1952: Andrei Sasrojew | 1953: Nikita Simonjan / Awtandil Gogoberidse | 1954: Anatoli Iljin / Wladimir Iljin / Antonin Sotschnew | 1955: Eduard Strelzow | 1956–1957: Wassili Busunow | 1958: Anatoli Iljin | 1959–1960: Saur Kalojew | 1961: Gennadi Gussarow | 1962: Michail Mustygin | 1963: Oleg Kopajew | 1964: Wladimir Fedotow | 1965: Oleg Kopajew | 1966: Ilja Datunaschwili | 1967: Michail Mustygin | 1968: Berador Abduraimow / Georgi Gawascheli | 1969: Nikolai Ossjanin / Dschemal Cherchadse / Wladimir Proskurin | 1970: Giwi Nodia | 1971: Eduard Malofejew | 1972–1975: Oleh Blochin | 1976 (Frühling): Arkadi Andreasjan | 1976 (Herbst): Alexander Markin | 1977: Oleh Blochin | 1978: Georgi Jarzew | 1979: Witalij Staruchin | 1980: Sergei Andrejew | 1981: Ramas Schengelia | 1982: Andrei Jakubik | 1983: Juri Gawrilow | 1984: Sergei Andrejew | 1985: Oleh Protassow | 1986: Alexander Borodjuk | 1987: Oleh Protassow | 1988: Alexander Borodjuk / Jewhen Schachow | 1989: Sergei Rodionow | 1990: Oleh Protassow | 1991: Igor Kolywanow Vorlage:Klappleiste/Ende