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Alexander Nikititsch Panschin

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Datei:Паншин А.Н. фото на памятнике.JPG
Alexander Nikititsch Panschin um 1904

Alexander Nikititsch Panschin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 15. September 1863 in Sestrorezk, Russisches Kaiserreich; † 4. November 1904 ebenda) war ein russischer Eisschnellläufer und Eiskunstläufer.

Eisschnelllauf

Panschin wurde 1889 erster russischer Eisschnelllaufmeister und mehrfach russischer Rekordhalter. Er gewann 1889 in Amsterdam die erste Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft. Sie ging allerdings nur inoffiziell in die Wertung ein. Dabei bezwang er den US-amerikanischen Meister Joseph Donoghue, der zehn Jahre jünger als Panschin war.<ref>J. A. Mangan: Tribal Identities: Nationalism, Europe, Sport. Frank Cass Publishers, London 1996, ISBN 0-7146-4666-0.</ref> Panschin machte sich auch als Konstrukteur und Modernisator der Schnelllaufschuhe verdient, indem er die Höhe des Schuhes, die Länge der Kufen und die Spitze veränderte. Er ließ seine Entwicklungen in der Sestrorezker Waffenfabrik fertigen und erprobte sie auf dem See bei seiner Wohnung.<ref name="pan" />

Eiskunstlauf

Nach Beendigung der Eisschnellkarriere begann er, obwohl schon Mitte 30, mit dem Eiskunstlauf. Er gewann 1897 in Sankt Petersburg die erste russische Meisterschaft im Eiskunstlauf. Er verteidigte diesen Titel noch dreimal bis 1900.

Datei:Памятник Паншину на Сестрорецком кладбище.jpg
Alexander Panschins Grab im Jahr 2011

Ergebnisse

Wettbewerb / Jahr 1897 1898 1899 1900
Russische Meisterschaften 1. 1. 1. 1.

Sonstiges

Alexander Panschin nahm sich 41-jährig aus familiären Gründen das Leben.<ref name="pan">Genealogieseite (russ.)</ref>

Weblinks

Commons: Alexander Nikititsch Panschin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1897–1900: Alexander Panschin | 1901–1905: Nikolai Panin | 1906: Fjodor Datlin | 1907: Nikolai Panin | 1908: Fjodor Datlin | 1910–1912: Karl Ollo | 1913–1914: Iwan Malinin | 1920–1992: siehe sowjetische Meisterschaften | 1993–1996: Alexei Urmanow | 1997–1998: Ilja Kulik | 1999–2002: Jewgeni Pljuschtschenko | 2003: Alexander Abt | 2004–2006: Jewgeni Pljuschtschenko | 2007: Andrei Grjasew | 2008–2009: Sergei Woronow | 2010: Jewgeni Pljuschtschenko | 2011: Konstantin Menschow | 2012–2013: Jewgeni Pljuschtschenko | 2014–2016: Maxim Kowtun | 2017–2018: Michail Koljada | 2019: Maxim Kowtun | 2020: Dmitri Alijew | 2021: Michail Koljada | 2022: Mark Kondratjuk | 2023–2024: Jewgeni Semenenko | 2025: Wladislaw Dikidschi | 2026: Pjotr Gumennik Vorlage:Klappleiste/Ende