Zum Inhalt springen

Freies Land (1946)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. April 2026 um 16:27 Uhr durch imported>APPERbot (Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Vorlage:Medienbox/Kopf
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1946
Länge 77 Minuten
Altersfreigabe

</ref>

Produktions­unternehmen DEFA
Stab
Regie Milo Harbich
Drehbuch
Musik Werner Eisbrenner
Kamera Otto Baecker
Schnitt Margarete Steinborn
Besetzung

Freies Land von Regisseur Milo Harbich ist nach Die Mörder sind unter uns der zweite deutsche Spielfilm der Nachkriegszeit, der zweite deutsche Trümmerfilm und der zweite Film der DEFA.

Handlung

Der Film behandelt das Flüchtlingsschicksal in einem in der Mark Brandenburg gelegenen Dorf in der Westprignitz. Zu den Flüchtlingen gehört Frau Jeruscheit, deren Mann infolge des Krieges als vermisst gilt, die auf der Flucht eines ihrer Kinder verlor und am Wegesrand begraben musste. Die Flüchtlinge, die das Land der von dort geflohenen sogenannten Junker erhalten haben, entwickeln sich sukzessive zu einer solidarischen Dorfgemeinschaft.

Es entsteht die gegenseitige Bauernhilfe. Ein Altbauer findet sich nur schwer mit den neuen Verhältnissen ab. Schließlich taucht auch Frau Jeruscheits verschollen geglaubter Mann wieder auf. Die Fabrikarbeiter in den Städten zeigen sich solidarisch und stellen die Geräte her, die von der Landbevölkerung benötigt werden.

Produktionsnotizen

Gedreht wurde ohne Atelier an der Elbe bei Perleberg und in der Mark Brandenburg. Heinrich Beisenherz schuf die Filmbauten, Kurt Hahne war Produktionsleiter.<ref>Alfred Bauer: Deutscher Spielfilm Almanach. Band 2: 1946–1955, S. 1</ref> Freies Land erlebte am 18. Oktober 1946 im Potsdamer Charlott seine Premiere.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Filme von Milo Harbich