Backspacer
| Backspacer | |||||||
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| Studioalbum von Pearl Jam | |||||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
16. Februar–30. April 2009 | ||||||
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Monkeywrench | |||||||
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Format(e) |
CD, LP | ||||||
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Titel (Anzahl) |
11 | ||||||
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36:38 | |||||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
Henson Recording Studios, Hollywood, Kalifornien; Southern Tracks Recording und Doppler, Atlanta, Georgia | ||||||
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Backspacer ist das neunte Studioalbum der US-amerikanischen Band Pearl Jam. Es erschien am 18. September 2009 auf dem bandeigenen Label Monkeywrench Records, vertrieben von Universal Music Group und mit Lizenzvereinbarung mit Island Records. Es ist mit knapp 37 Minuten Laufzeit das kürzeste Studioalbum der Bandgeschichte.<ref>Pearl Jam – Backspacer. In: austriancharts.at. Hung Medien, abgerufen am 1. Januar 2023.</ref>
Entstehung
Backspacer ist das erste Album seit Yield 1998, das mit Brendan O’Brien produziert wurde, der laut Sänger Eddie Vedder auch mehr in die Kompositionen eingreifen durfte: “At this point, I think we’re willing to let somebody cut the songs up a little bit.” („Inzwischen sind wir gewillt, jemand die Stücke ein wenig zurechtschneiden zu lassen.“) Er fuhr fort: “In the past, Brendan would say, ‘It’s a great song, but I think you should do it in a different key’, and we’d say no. But now that we’ve heard Bruce [Springsteen] has listened to his suggestions, I think we will too.” („Früher hätte Brendan gesagt, ‚Das ist ein großartiger Song, aber ich denke, ihr solltet ihn in einer anderen Tonart spielen‘, und wir hätten nein gesagt. Aber jetzt, nachdem wir gehört haben, dass Bruce Springsteen seinen Vorschlägen gefolgt ist, werden wir es, glaube ich, auch tun.“)<ref name="newLP">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pearl Jam to Release New LP in 2009.] Rolling Stone, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Juni 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bassist Jeff Ament sagte, O’Brien bringe eine „brutal ehrliche“ Herangehensweise mit, das was funktioniere und das, was nicht gehe, aufzuzeigen. Das habe die Arbeit vorangebracht.<ref name="pumped">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pearl Jam Pumped Up To Hit The Studio.] Billboard, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Juni 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Rezeption
Bei den Grammy Awards 2011 war das Album für den Grammy Award for Best Rock Album nominiert, konnte ihn jedoch nicht gewinnen. Stephen Thomas Erlewine von Allmusic schrieb, mit Backspacer gingen Pearl Jam wirklich zurück zu den „Basics“. Er bezeichnete es als ein „Party-Album“ für Pearl-Jam-Verhältnisse – „eine Party, die aus nichts als philosophischen Debatten bis in die frühen Morgenstunden bestünde, aber immerhin Party.“ Er vergab viereinhalb von fünf Sternen.<ref name="all">www.allmusic.com: Rezension Backspacer von Stephen Thomas Erlewine</ref> Michael Rensen vom Rock Hard resümierte: „So tolle Songs sind Eddie Vedder & Co. schon lange nicht mehr aus Herz und Hirn gefluppt, und in dieser Form schlägt man den Großteil der Pseudo-Alterna-Rock-Superstars der letzten Dekade um Längen.“ Er vergab acht von zehn Punkten.<ref name="rh">www.rockhard.de: Rezension Backspacer von Michael Rensen</ref> Michael Schuh von Laut.de kommentierte: „Hatte man in den letzten Jahren oft das Gefühl, die Band verkrampfe bei ihren Versuchen, allen Erwartungen gerecht zu werden, ragen nun sogar Classic-Rock-Stücke wie Speed of Sound und Amongst the Waves wie Leuchttürme aus der Tracklist, deren Signale tatsächlich bis in die Ten-Vergangenheit leuchten.“ Es wurden vier von fünf Sternen vergeben.<ref name="laut">www.laut.de: Rezension Backspacer von Michael Schuh</ref>
Titelliste
- Gonna See My Friend (Vedder) – 2:48
- Got Some (Ament) – 3:02
- The Fixer (Cameron, Gossard, McCready) – 2:57
- Johnny Guitar (Cameron, Gossard) – 2:50
- Just Breathe (Vedder) – 3:35
- Amongst the Waves (Gossard) – 3:58
- Unthought Known (Vedder) – 4:08
- Supersonic (Gossard) – 2:40
- Speed of Sound (Vedder) – 3:34
- Force of Nature (McCready) – 4:04
- The End (Vedder) – 2:55
Kommerzieller Erfolg
Chartplatzierungen
Backspacer war auch das erste Album seit No Code 1996, das die Spitzenposition der Billboard 200 einnehmen konnte. In Deutschland erreichte es Platz drei, in Großbritannien Platz neun.
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Auszeichnungen für Musikverkäufe
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Weblinks
- Backspacer bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
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