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Hefty Fine

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Hefty Fine
Studioalbum von Bloodhound Gang

Veröffent-
lichung

27. September 2005

Label(s)

Geffen Records/Universal

Format(e)

CD

Genre(s)

Comedy Rock, Alternative Rock, Pop-Punk

Titel (Anzahl)

12

Länge

39:42

Besetzung

Produktion

Ave, Jimmy Pop

Chronologie
Hooray for Boobies
(1999)
Hefty Fine Hard-Off
(2015)

Hefty Fine (engl.: saftige Geldstrafe) ist das vierte Studioalbum der US-amerikanischen Alternative-Rock-Band Bloodhound Gang. Es erschien am 27. September 2005 bei Geffen Records<ref name="laut.de" /> und war das erste Album der Band seit sechs Jahren.

Entstehung

Nach längerer Pause gingen die Arbeiten an einem neuen Album im Jahre 2005 los. Eigentlich sollte das Album Heavy Flow heißen, jedoch wurde die Idee wieder verworfen, da ein Song von Moby denselben Namen trägt.<ref name="newstimes.com">Bloodhound Gang gets ready to serve fans with humor-packed 'Hefty Fine'. Auf: newstimes.com, 29. Juli 2005. Abgerufen am 28. Mai 2011</ref> In E-Mails zwischen Jimmy Pop und Lüpüs Thünder zum Thema des Albumnamens entstand danach der Running Gag hefty fine,<ref name="newstimes.com" /> der später als Titel verwendet wurde.

Am 26. Juli 2005 erschien mit Foxtrot Uniform Charlie Kilo die Vorab-Single, das Album selber erschien am 23. September 2005.

Artwork

Auf dem Cover ist ein fülliger Mann zu sehen, der nackt in einer Kiste liegt. Als Fotomodell diente hierfür Carlin Langley<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mr. Hefty Fine & Roger’s Phantom Ruddebegga (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. Juni 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.culturebully.com. Auf: culturebully.com, 7. November 2005. Abgerufen am 28. Mai 2011</ref><ref name="allmusic_team">Albumcredits bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 28. Mai 2011</ref>, das Bild wurde von der deutschen Fotografin Nela König aufgenommen.<ref>Bloodhound Gang – Hefty Fine Credits. auf Discogs, abgerufen am 30. Januar 2026.</ref><ref name="allmusic_team" /> Das Cover des Albums wurde von laut.de auf Platz 7 der schlimmsten Cover aller Zeiten gewählt,<ref>Die 25 schlimmsten Cover Auf: laut.de, 28. Mai 2011. Abgerufen am 28. Mai 2011</ref> die Süddeutsche Zeitung listete das Cover unter den 99 schlechtesten Covern aller Zeiten.<ref>Hässlichste Plattencover der Welt - Hall of Fame der Horror-Hüllen. Auf: sueddeutsche.de. Abgerufen am 13. Februar 2013</ref> Außerdem war das Cover als Poster der CD beigelegt.<ref name="plattentests.de" />

Titelliste

  1. Strictly for the Tardcore – 0:08
  2. Balls Out – 4:19
  3. Foxtrot Uniform Charlie Kilo – 2:52
  4. I'm the Least You Could Do – 3:58
  5. Farting with a Walkman On – 3:26
  6. Diarrhea Runs in the Family – 0:23
  7. Ralph Wiggum – 2:52
  8. Something Diabolical – 5:10
  9. Overheard in a Wawa Parking Lot – 0:04
  10. Pennsylvania – 2:57
  11. Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss – 4:20
  12. No Hard Feelings – 9:14

Singleauskopplungen

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Rezeption

Rezensionen

Vicky Butscher vergibt auf laut.de 2 von 5 Sterne und schreibt, dass das Konzept der Bloodhound Gang immer noch sehr gut aufgehe, das Album musikalisch aber komplett uninteressant sei.<ref name="laut.de">Vicky Butscher: Wollt ihr wirklich wissen, wie sich das anhört? Auf: laut.de. Abgerufen am 28. Mai 2011</ref>

Jochen Gedwin von plattentests.de meint, dass manche Leute das Album lieben und andere es hassen werden, wobei letzteres ziemlich schwierig sei. Er vergibt 7 von 10 Punkte.<ref name="plattentests.de">Jochen Gedwin: Echt fett. Auf: plattentests.de. Abgerufen am 28. Mai 2011</ref>

Auf in-your-face.de bekommt das Album 4 von 10 Punkte. Dort wird kritisiert, dass 9 echte Songs zu wenig seien und dass Hefty Fine einfach zu durchkalkuliert wirkt.<ref name="in-your-face.de"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kritik (Memento vom 15. Dezember 2010 im Internet Archive) auf in-your-face.de, 13. Oktober 2005. Abgerufen am 28. Mai 2011</ref>

Caroline Daamen meint auf der Website der Süddeutschen Zeitung, dass das Album zwar nicht für jeden etwas sei, das Album aber insbesondere für jüngere Leute gute Laune verbreiten könne.<ref>Caroline Daamen: Jackass für die Ohren. Auf: sueddeutsche.de, 3. Oktober 2005. Abgerufen am 17. Juni 2011</ref>

whiskey-soda.de vergibt die Schulnote 2+ und bezeichnet die Platte als typisches Album der Bloodhound Gang. Qualitativ gehöre das Album zum oberen Drittel.<ref name="whiskey-soda.de"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kritik (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.whiskey-soda.de auf whiskey-soda.de. Abgerufen am 28. Mai 2011</ref>

Matthias Reichel vergibt auf cdstarts.de 3 von 10 Punkte und bezeichnet die Songs als unglaublich schwach und die Texte als witzlos.<ref name="cdstarts.de">@1@2Vorlage:Toter Link/www.cdstarts.deKritik (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot auf cdstarts.de. Abgerufen am 28. Mai 2011</ref>

Charts und Chartplatzierungen

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Trivia

  • Der Text zum Song Ralph Wiggum besteht aus Zitaten der Simpsons-Figur Ralph Wiggum.<ref name="laut.de" /><ref name="plattentests.de" />
  • Foxtrot Uniform Charlie Kilo ist eine Codierung im NATO-Alphabet für „Fuck“.
  • Bam Margera spielt im Video zu Foxtrot Uniform Charlie Kilo mit und fährt dort ein Bananen-Auto.<ref name="laut.de" /><ref name="plattentests.de" /><ref name="whiskey-soda.de" /> Außerdem ist er auf dem Bonus-Track zu hören.
  • Vor der Veröffentlichung des Albums startete die Band eine Kampagne mit dem Zweck, ihren Song Pennsylvania zur offiziellen Hymne des gleichnamigen Bundesstaates zu machen.<ref>Bloodhound Gang's Campaign To Change Pennsylvania's State Song. Auf top40-charts.com, 27. Juni 2005. Abgerufen am 28. Mai 2011</ref>
  • HIM-Sänger Ville Valo übernahm im Song Something Diabolical einige Gesangsparts.<ref name="plattentests.de" /><ref name="cdstarts.de" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

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