Zum Inhalt springen

Gustav Starzmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 8. September 2023 um 06:31 Uhr durch imported>Onkelkoeln (+zweiter Vorname nach DNB, etwas formatiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Gustav Adolf Starzmann (* 19. September 1944 in Bad Reichenhall; † 25. März 2023)<ref>Gustav A. Starzmann. In: Passauer Neue Presse. 8. April 2023, abgerufen am 8. April 2023.</ref> war ein deutscher Politiker (SPD).

Werdegang

Starzmann besuchte die Oberrealschule in Bad Reichenhall, wo er 1963 sein Abitur machte. Er studierte Geodäsie an der TH München und schloss als Diplom-Ingenieur ab. Es folgte eine Referendarausbildung für den höheren Staatsdienst als Vermessungs- und Flurbereinigungsingenieur und die große Staatsprüfung 1971. Danach war er von 1971 bis 1982 unter anderem am Bayerischen Landesvermessungsamt und am Vermessungsamt Traunstein tätig und danach als Lehrbeauftragter für Geodätisches Rechnen an der Hochschule der Bundeswehr München tätig.

1966 wurde Starzmann Mitglied der SPD. Er saß von 1982 bis 2003 im Bayerischen Landtag.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein