Zum Inhalt springen

Eduard Wüstenfeld

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 12. Oktober 2021 um 18:41 Uhr durch imported>M Huhn (Tempus: Präteritum statt Perfekt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Eduard Wüstenfeld (* 5. Dezember 1831 in Heidelberg; † 21. Februar 1923) war ein deutscher Reichsgerichtsrat.

Er studierte in Göttingen, Heidelberg und Berlin.<ref>Gustav Toepke [Hrsg.]: Die Matrikel der Universität Heidelberg (6. Teil): Von 1846 - 1870 ; nebst e. Anh.: 1. Vorschriften über Immatriculation 1805 - 1868 ; 2. Verz. d. Rect. u. Prorect. 1669-1870, Heidelberg, 1907, S. 117, 155.</ref>

Im Juli 1854 wurde der Badener Wüstenfeld vereidigt. 1864 wurde er Kreisgerichtsassessor. Ein Jahr später erfolgte die Ernennung zum Kreisgerichtsrat. 1877 wurde er Oberhofgerichtsrat und 1879 Oberlandesgerichtsrat. 1886 wurde er an das Reichsgericht berufen. Zunächst kam er für 2 ½ Monate in den I. Strafsenat und dann in den II. Zivilsenat. 1904 ging er in den Ruhestand.

Literatur

  • Adolf Lobe: Fünfzig Jahre Reichsgericht am 1. Oktober 1929, Berlin 1929, S. 358.

Belege

<references />