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Grigoris Makos

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Grigoris Makos
Datei:Makos.JPG
Grigoris Makos 2012
Personalia
Geburtstag 18. Januar 1987
Geburtsort AthenGriechenland
Größe 185 cm
Position Defensives Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
2000–2003 Ilioupoli FC
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2003–2009 Panionios Athen 130 (5)
2009–2012 AEK Athen 62 (1)
2012–2013 TSV 1860 München 11 (0)
2013 TSV 1860 München II 4 (1)
2013–2015 Anorthosis Famagusta 47 (1)
2015–2017 Panetolikos 53 (3)
2018 AO Trikala 19 (0)
2018–2019 Kallithea FC 13 (0)
2019–2020 FC Kalamata 10 (1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
Griechenland U17 2 (0)
Griechenland U19 8 (0)
Griechenland U21 17 (3)
2008–2012 Griechenland 13 (0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Grigoris Makos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 18. Januar 1987 in Athen) ist ein ehemaliger griechischer Fußballspieler.

Karriere

Verein

Grigoris Makos begann seine Karriere im Jahr 2000 im Alter von dreizehn Jahren beim Ilioupoli FC. 2003 wechselte er dann zu Panionios Athen in die erste Mannschaft und bestritt am 23. Mai 2004 gegen den Proodeftiki FC sein Ligadebüt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Panionios vs. Proodeftiki match Report (Memento vom 18. Mai 2012 im Internet Archive)</ref> Sein erstes Ligator erzielte der defensive Mittelfeldspieler am 1. Oktober 2005 gegen APO Levadiakos.<ref>Levadiakos vs. Panionios match Report. In: Guardian.co.uk. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Mai 2012; abgerufen am 7. Juli 2009.</ref> In den folgenden Jahren gehörte Makos trotz seines jungen Alters zu den wichtigsten Spielern bei Panionios und hatte im Alter von 21 Jahren schon über 100 Ligaspiele bestritten. Mit 19 Jahren bekam er bereits die Kapitänsbinde in die Hand gedrückt. Wegen seiner überragenden Leistungen zeigten die drei großen griechischen Vereine Olympiakos Piräus, AEK Athen, Panathinaikos Athen sowie Vereine aus dem Ausland Interesse an Makos.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Munich move for Panionios' Makos? (Memento vom 11. Juli 2011 im Internet Archive)</ref> Letztendlich wechselte er zu AEK Athen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Panionios agree to sell Mako to AEK (Memento vom 16. Juli 2011 im Internet Archive)</ref>

Am 24. Juni 2009 unterschrieb er einen Fünfjahresvertrag bei AEK.<ref>AEK FC sign Makos. In: aekfc.gr. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juni 2009; abgerufen am 24. Juni 2009.</ref> Kurz nach der Unterzeichnung sagte er, der Grund warum er hierher gewechselt sei, sei Trainer Dušan Bajević gewesen.<ref>Makos signs. In: sportfm.gr. Abgerufen am 24. Juni 2009.</ref> Am 6. Juli entschied er sich für die Trikotnummer 14, die er schon seit seiner Jugend trug.<ref>Makos to keep 14. In: aek365.gr. Abgerufen am 6. Juli 2009.</ref> Am 20. August gab er in der UEFA Europa League 2009/10 gegen den FC Vaslui aus Rumänien seinen Einstand<ref>Vasului vs AEK report. In: uefa.com. Abgerufen am 20. August 2009.</ref>, und ließ am zehn Tage später bei einem 1:0-Auswärtssieg bei Atromitos Athen sein Ligadebüt folgen.<ref>VAtromitos vs AEK report. In: aekfc.gr. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Dezember 2009; abgerufen am 30. August 2009.</ref> In seiner ersten Saison absolvierte Makos 28 Einsätze, davon 21 in der Liga, einen im Pokal und sechs in der Europa League. In der Saison 2010/11 war er zum größten Teil Stammspieler und überzeugte mit Leistungen in den UEFA Europa-League-Playoffs gegen Dundee United<ref>Post-game focus on Makos. In: aek365.gr. Abgerufen am 20. August 2010.</ref> sowie in den Vorbereitungsspielen. Bisher bestritt er 26 Ligaspiele und acht Spiele in der Europa League.

Anfang Juli 2012 wurde Makos vom deutschen Zweitligisten TSV 1860 München verpflichtet. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis Ende Juni 2014.<ref>„Alles klar!“: EM-Teilnehmer Grigoris Makos ist ein. In: tsv1860.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juli 2012; abgerufen am 10. Juli 2012.</ref> Bei den Sechzgern kam er in der Spielzeit 2012/13 auf elf Einsätze, nachdem er sich am Saisonbeginn das Syndesmoseband im linken Sprunggelenk gerissen hatte und dadurch mehrere Monate lang ausgefallen war. In der Rückrunde spielte er auf eigenen Wunsch auch viermal für die zweite Mannschaft in der Regionalliga Bayern.

Nach einer Saison verließ der defensive Mittelfeldspieler den TSV 1860 München und schließt sich dem zypriotischen Vize-Meister Anorthosis Famagusta an. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Seit 2015 spielt er wieder in Griechenland, meist bei unterklassigen Vereinen. 2020 beendete er seine Karriere.

Nationalmannschaft

Nachdem Makos schon für die griechische U-21-Nationalmannschaft gespielt hatte, debütierte er am 5. Februar 2008 in der griechischen Fußballnationalmannschaft in einem Freundschaftsspiel gegen Tschechien.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Greece beat Czech Republic 1–0 (Memento vom 16. Juli 2011 im Internet Archive)</ref> Am 19. Mai kam er gegen Zypern zu seinem zweiten Länderspieleinsatz.<ref>Greece vs. Cyprus (Fulltime Report). In: greece.worldcupblog.org. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. August 2008; abgerufen am 23. Juni 2009.</ref> Am 9. November wurde er für das WM-Qualifikationsspiel gegen die Ukraine nominiert, allerdings nicht eingesetzt.<ref>Otto Rehhagel Announces Greece Squad For World Cup Playoff Against Ukraine. In: goal.com. Abgerufen am 9. November 2009.</ref> Am 28. Februar 2010 wurde er in einem Vorbereitungsspiel für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 gegen Senegal in der zweiten Halbzeit eingesetzt und kam damit zu seinem ersten Länderspieleinsatz seit über einem Jahr.<ref>Rehhagel announces squad for Senegal date. In: fifa.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Januar 2013; abgerufen am 28. Februar 2010.</ref> Makos wurde von Nationaltrainer Otto Rehhagel für den erweiterten 30-Mann-Kader nominiert, schaffte es aber nicht in den WM-Kader.<ref>Greece coach Otto Rehhagel names 30-man provisional World Cup squad. In: guardian.co.uk. 11. Mai 2010, abgerufen am 11. Mai 2010.</ref>

Titel und Erfolge

AEK Athen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />