Oschitz (Schleiz)
Oschitz Stadt Schleiz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(394)&title=Oschitz 50° 34′ N, 11° 47′ O
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| Höhe: | 434 (425–460) m ü. NN | |||||
| Fläche: | 11,51 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Oschitz, Stadt Schleiz. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 394 (31. Dez. 2024)<ref name="OT">Ortsteil Oschitz. In: Webauftritt. Stadt Schleiz, abgerufen im Januar 2026.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 34 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1923 | |||||
| Postleitzahl: | 07907 | |||||
| Vorwahl: | 03663 | |||||
Lage von Oschitz in Thüringen
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Oschitz ist ein Ortsteil der Stadt Schleiz im Saale-Orla-Kreis in Thüringen. Der Ortsteil hat keine Ortsteilverfassung. Es kann aber ein Ortssprecher gewählt werden.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 138 kB) § 4. In: Webauftritt. Stadt Schleiz, abgerufen im Januar 2026.</ref>
Geografie
Der Ort liegt etwa einen Kilometer südwestlich der Kernstadt Schleiz. Der Ort hat sich aus einem Straßendorf entwickelt, der an der alten Heeresstraße nach Lobenstein über Burgk gelegen hat. Die zweizeilige Hauptstraße verlief von Nord nach Süd und hatte Quergassen.<ref name="sg"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte von Oschitz auf einer privaten Webseite ( des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 6. Juni 2011</ref> Höchste Erhebung in der Flur von Oschitz ist der Kulm am östlichen Ortsrand.
Geologie
Wie das Schleizer Oberland, liegen die Gemarkungen der Stadt und Oschitz geologisch im Südostthüringer Schiefergebirge. Es treffen somit auch die Vorteile der natürlichen Fruchtbarkeit der Böden zu.<ref>Manfred Graf: Organisation der kooperativen Pflanzenproduktion bei hohem Grünlandanteil im Südostthüringer Schiefergebirge. Dargestellt an der KOG „Lobenstein“. 1970, (Jena, Universität, Dissertation, 1970; maschinschriftlich).</ref>
Geschichte
Urkundlich wurde Oschitz am 23. Juni 1333 erstmals erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 214.</ref>
Das Dorf zählte 1861 799 Personen. Es gab 41 Bauernhöfe und das Kammergut, das aus drei Gütern hervorgegangen ist. Es war wohl das Schleizer Küchendorf.<ref name="sg" />
1923 bewirtschaftete das Fürstliche Kammergut 180 ha.<ref>Jürgen Gruhle: Schwarzbuch der Bodenreform Thüringen. Abgerufen im Internet am 6. Juni 2011</ref> Nach dem Zweiten Weltkrieg unterlag dieser Betrieb der Entwicklung in Ostdeutschland.
Am 1. April 1923 wurde Oschitz nach Schleiz eingemeindet.<ref>8. Ausführungsverordnung zum Kreiseinteilungsgesetz vom 28. Februar 1923 (Gesetzsammlung für Thüringen, Nr. 13/1923, S. 104–111; vgl. S. 108, Nr. 69)</ref>
Sehenswürdigkeiten
- Kirche St. Markus (Oschitz)
Wirtschaft
In Oschitz haben sich mehrere Unternehmen angesiedelt, trotzdem spielt die Landwirtschaft noch eine entscheidende Rolle.
Verkehr
Oschitz liegt an der Bahnstrecke Schleiz–Saalburg. Diese ist inzwischen stillgelegt. Auf der einstigen Trasse wurde der Oberland-Radweg angelegt.<ref>Der Oberland-Radweg auf www.bahntrassenradwege.de</ref>
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
Burgk | Burgkhammer | Crispendorf | Dörflas | Dröswein | Erkmannsdorf | Gräfenwarth | Grochwitz | Isabellengrün | Langenbuch | Lössau | Möschlitz | Oberböhmsdorf | Oschitz | Wüstendittersdorf