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Sankt Othmar

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Sankt Othmar
Markt Pöttmes
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(4)&title=Sankt+Othmar 48° 34′ N, 11° 7′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(4) 48° 33′ 49″ N, 11° 6′ 54″ O
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Höhe: 471 m ü. NHN
Einwohner: (25. Mai 1987)<ref name="VZ1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 388 (Digitalisat).</ref>

Sankt Othmar ist eine Einöde im nördlichen Landkreis Aichach-Friedberg und ein Gemeindeteil des Marktes Pöttmes in der Gemarkung Handzell. Handzell wurde mit Sankt Othmar und seinen übrigen Gemeindeteilen am 1. April 1972 im Zuge der Gebietsreform in Bayern in den Markt Pöttmes eingegliedert.

Der Ort liegt auf einem 471 Meter hohen nordwestlichen Nebengipfel des 472 Meter hohen Gänsbergs. Das Ortsbild wird geprägt von der katholischen Wallfahrtskirche St. Othmar, einer Filialkirche der Pfarrei Gundelsdorf.<ref>Kirchen und Pfarreien – Gundelsdorf. Pfarreiengemeinschaft Pöttmes, abgerufen am 8. September 2017.</ref> Bei der Volkszählung 1987 wurde ein Wohngebäude mit vier Einwohnern festgestellt.<ref name="VZ1987" />

Geschichte

Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert über einem romanischen Vorgängerbau errichtet. Das daran angebaute Mesnerhaus, das einzige Wohngebäude im Ort und heute in Privatbesitz, stammt vermutlich aus der Zeit um 1756.<ref>Sturm Cyrill spielte St. Othmar übel mit. www.augsburger-allgemeine.de, 27. März 2009, abgerufen am 8. September 2017.</ref>

Literatur

  • Wilhelm Liebhart (Hrsg.): Pöttmes – Herrschaft, Markt und Gemeinde. 2 Bde. Pöttmes 2007 (insbesondere S. 102 und 197).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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